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Die Taschenuhr erlebt derzeit ein kleines Comeback, auch bei Dugena

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Einst als Statussymbol und meist zum Dreiteiler getragen, unterstreichen die Gentlemen von heute mit ihr ihren lässig-eleganten Style – die Taschenuhr. Und die kann heutzutage genauso gut zur Jeans, zum Business- oder Freizeit-Look getragen werden – am besten an einer Kette.

Unterschieden wird zwischen zwei Grundtypen an Taschenuhren:

Die Lépine-Variante geht auf den französischen Uhrmacher Joan Antoine Lépine zurück, welcher das Uhrwerk so baute, dass sich besonders flache Uhren umsetzen ließen. Die Krone befindet sich dabei bei zwölf Uhr und es gibt keinen Sprungdeckel. Diesen hat hingegen die Savonette-Taschenuhr, bei der die Krone bei drei Uhr positioniert ist.

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In letzterer Manier präsentiert sich die neue Taschenuhr von Dugena, mit der die Traditionsmarke junge Hipster und moderne Gentlemen begeistern will.

Das polierte 51-Millimeter-Gehäuse hat einen Glasboden, der den Blick auf das skelettierte Handaufzugswerk erlaubt. Erhältlich sind die Farben Anthrazit, Schwarz und Bronze.

Inklusive Kettet lautet die UVP 179 €.

Tags : DugenaLepineSavonetteTaschenuhr
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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