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Die neue digitale Plattform des Grand Prix d’Horlogerie de Genève ist bis zum 31. Juli 2020 geöffnet

GPHG

Die Internationalen Akademie der Uhrenbranche des Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG), die aus mehreren hundert Mitgliedern besteht, hat ihre Wahl getroffen und die aus ihrer Sicht preiswürdigen Uhren vorgeschlagen.

Eine Jury aus dreißig Mitgliedern wird sich in Genf hinter verschlossenen Türen unter notarieller Aufsicht treffen, um die vorselektierten Uhren physisch zu bewerten und die Schlussabstimmung in geheimer Wahl vorzunehmen. Die Abstimmung der gesamten Akademie wird ebenfalls berücksichtigt, um die Siegerliste zu ermitteln.

Die Vorschläge der Akademie werden derzeit aber noch den jeweiligen Uhrenmarken vorgelegt, die entscheiden können, ob sie die Teilnahme bestätigen oder nicht beziehungsweise ob sie mit einer anderen am Wettbewerb teilnehmen möchten.

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Darüber hinaus können alle Marken über die neue digitale Plattform spontan am Wettbewerb teilnehmen.

Die Liste der teilnehmenden Uhren wird im August veröffentlicht.

Die Preisträger 2020 werden am 12. November bei der 20. GPHG-Preisverleihung bekanntgegeben.

Neu ist in diesem Jahr beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG) ist die Kategorie Smartwatch, was ein weiterer Schritt auf dem Weg der Anerkennung der smarten Zeimesser als echte Uhr bedeutet.

„Mit der Gründung der neuen Akademie eröffnet die GPHG einen völlig neuen Auswahl-, Beitritts- und Abstimmungsprozess“, erläutert die Fondation du Grand Prix d’Horlogerie de Genève (GPHG).

Tags : awardgphgGrand Prix d’Horlogerie de Genève
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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