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Die neue „Chronscope“ von Omega macht ihrem Namen alle Ehre

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Die aktuellen „Chronoscope“-Modelle von Omega sind eine Hommage an die Vergangenheit der Marke: Die Zifferblätter verfügen über das detaillierte „Schneckendesign“ der Armbandchronographen der Marke aus den 1940er-Jahren. Auch in den blattförmigen Zeigern und der Rillenstruktur ist das 20. Jahrhundert zu erkennen.

Das Wort Chronoscope setzt sich aus zwei traditionellen griechischen Ausdrücken zusammen. „Chronos“ bedeutet „Zeit“ und „Scope“ steht für „beobachten“. In der Regel misst das Gerät die Dauer zwischen zwei Zeitpunkten oder Ereignissen.

Die neue „Chronoscope“ von Omega beherrscht diese Funktion natürlich aus dem Effeff – und das in mehreren Disziplinen, die auf Zifferblatt und Lünette visualisiert werden.

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Tachymeter

Eine Tachymeter misst die Geschwindigkeit basierend auf der Entfernung. Dabei wird der Sekundstoppzeiger zum Beispiel beim Passieren eines Kilometersteins mit einem Fahrzeug aktiviert und nach einem Kilometer wieder angehalten. Die neue Omega zeigt dann anhand der Skala auf der Lünette, wie schnell man durchschnittlich unterwegs war. Da die durchschnittliche Zeit zwischen zwei bestimmten Punkten gemessen wird, macht es dabei keinen Unterschied, ob es sich um Meilen oder Kilometer handelt.

Telemeter

Das Telemeter ist die Funktion eines Chronographen, Entfernungen zu Ereignissen zu messen, die sowohl Licht als auch Schall von sich geben, zum Beispiel ein Gewitter. Sobald man das Ereignis sieht (z.B. den Blitz), wird die Zeitmessung gestartet und beim Hören (z. B. des Donners) desselben Ereignisses wird der Chronograph gestoppt. Der Schall legt in der Luft einen Kilometer in etwa drei Sekunden zurück, der Lichtblitz benötigt für dieselbe Strecke nur drei verbachlässigbare Mikrosekunden. Die vergangenen Sekunden werden also einfach durch drei geteilt, und so kann man auf der Telemeter-Skala der „Chronoscope“ direkt die Entfernung in Kilometern ablesen.

Pulsometer

Mit dem Pulsometer lässt die der Herzschlag von sich selbst als Trägerin oder Träger oder einer anderen Person ermitteln. Die „Chronoscope“ isz auf 30 Pulsschläge skaliert. Das beideutet, dass man nach dem Start des Sekundstoppzeigers 30 Pulsschläge zählt und dann den Zeiger stoppt. Auf der entsprechenden Skala wird dann der hochgerechnete Puls pro Minute angezeigt.

Das Uhrwerk

Damit alls diese Angaben – und natürlich die Uhrzeit – stets präzise angezeigt werden, ist die „Chronoscope“ mit dem Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9908 mit Handaufzug und Säulenradmechanismus ausgestattet, zu sehen durch den Saphirglasboden. Um die Gangreserve der Uhr zu erhöhen, hat Omega das Modell mit zwei Federhäusern mit abriebfester DLC-Beschichtung versehen.

Als zertifizierter Master Chronometer hat sich die Uhr und auch ihr Uhrwerk die strengen, vom Schweizerischen Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) aufgestellten Tests bestanden.

Die Modelle

Sechs Modelle mit 43-Millimeter-Edelstahl-Gehäuse stehen zur Wahl: Zwei mit silberfarbenen Zifferblättern und gebläuten Zeigern, zwei mit blauen Zifferblättern und rhodinierten Zeigern und zwei weitere mit silberfarbenen Zifferblättern und schwarzen Hilfszifferblättern – auch bekannt als „Panda“-Zifferblatt – sowie schwarzen Zeigern. Alle Versionen haben einen Lünettenring aus blauem oder schwarzem eloxiertem Aluminium.

Ein siebtes Modell hat ein Gehäuse aus sogenanntem Bronze-Gold. Dabei handelt es sich um eine Legierung, die unter anderem aus 37,5 Prozent Gold sowie Palladium und Silber besteht. Dazu kombiniert diese „Chronoscope“ ein Zifferblatt aus oxidierter Bronze mit spezieller Patina und silbern-opalisierenden Hilfszifferblättern. Der Lünettenring besteht aus polierter brauner Keramik mit einer Tachymeterskala aus „Vintage“-Email. Die blattförmigen Zeiger und arabischen Ziffern haben eine PVD-Beschichtung aus Bronze-Gold.

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