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Die „Monaco“ kann auch Grün

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Ohne Grün geht in dieser Saison nichts. Zwar tummeln sich bereits seit einigen Jahren Zeitmesser in der Farbe der Hoffnung in der Uhrenwelt, aber aktuell scheint gefühlt jede Marke der Farbe verfallen zu sein.

Und das ist auch gut so, wie die neue limitierte Auflage des Chronographen „Monaco Green Dial Calibre Heuer 02“ zeigt.

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Wenn auch nicht mehr als sehr selten zu bezeichnen, sorgt Grün immer noch für Magnetwirkung auf die Blickrichtung und ist weit davon entfernt, als klassische Uhrenfarbe bezeichnet werden zu können.

Anlässlich des diesjährigen Grand Prix de Monaco Historique, dessen offizieller Sponsor TAG Heuer ist, erweitert die Schweizer Marke ihre „Monaco“-Kollektion um eine neue Variante in limitierter Auflage und mit tiefgrünem Zifferblatt mit Sonnenschliff.


Mehr als 200 Grand-Prix-Fahrzeuge, die 50 Automobilhersteller und 21 Länder repräsentieren, nehmen an dem Event teil. Gruppiert nach ihrem historischen Wert und dem Grad ihrer Originalität, treten sie in sieben Serien an, die die Zeitspanne von den 1930er- bis zu den 1970er-Jahren umfassen.


Der Farbverlauf von Hellgrün in der Mitte des Zifferblatts der „Monaco“ zu Dunkelgrün am Rand soll ein Gefühl von Geschwindigkeit vermitteln und erinnert auch an den berühmten überdachten Teil der Grand-Prix-Strecke von Monaco, an den sich die Schikane am Hafen anschließt.

Konsequent wurden auch die auf der Schwungmasse und dem Säulenrad des hauseigenen Uhrwerks Heuer 02 mit 80 Stunden Gangreserve die eingravierten Markierungen in Grün gehalten und sind durch den Saphirglas-Boden des 39-Millimeter-Gehäuses sichtbar.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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