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Die „Classics Worldtimer Manufacture“ reist jetzt auch durch’s Web 3.0

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Die 2012 von Frederique Constant eingeführte „Classics Worldtimer Manufacture“ wurde schnell zu einer der meistverkauften Uhren der Marke.

Daher feiert die Manufaktur das zehnjährige Jubiläum dieses Zeitmessers nicht nur mit zwei limitierten Editionen, sondern betritt angesichts dieses Geburtstages die Welt des Web 3.0 und präsentiert ihr erste Non fungible Token (NFT).

Die „Classics Worldtimer Manufacture“ wird zu solch einem NFT, einem digitalen, garantierten Vermögenswert innerhalb der Blockchain. Er kann auf spezialisierten Marktplätzen gekauft und weiterverkauft werden, aber auch exklusive Erlebnisse für die Besitzer dieser sogegannten Utilities bieten.

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Mit der Schaffung der NFTs für die „Classics Worldtimer Manufacture“ wird Rarecubes betraut, ein in Genf ansässiges Studio, das sich auf Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Es werden für ersten 50 Käufer einer physischen „Classics Worldtimer Manufacture“ kostenlose NFTs der Uhr verfügbar sein. Fünf weitere werden an die ersten fünf Käufer vor dem 29. März vergeben. Ab dem 29. März beträgt der Preis 3.895€

Die Inhaber einer solchen virtuellen Frederiq Constant können von diversen Vorteilen profitieren:

  • Vorschau auf zwei Neuheiten der Marke pro Jahr einschließlich Vorbestellungsrecht.
  • Die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit den anderen Inhabern des NFT eine physische Uhr in limitierter Auflage zu kreieren. Dies gilt einmalig für eine limitierte Auflage, die im Jahr 2023 produziert wird.
  • Die Möglichkeit, die Manufaktur der Marke kostenlos in Genf zu besichtigen.
  • Die Möglichkeit einer Garantieverlängerung auf drei Jahre beim Kauf der physischen Uhr.
  • Die Möglichkeit, zu Uhrenmessen (Manufakturwochen, Genfer Uhrentage, usw.) oder anderen Veranstaltungen der Marke eingeladen zu werden.

Weitere Details werden bald auf der offiziellen Website von Frederique Constant verfügbar sein.

Die beiden physischen Jubiläumsmodelle präsentierten sich in 18 Karat Roségold in einer Auflage von 88 Modellen und in Edelstahl mit 1.888 Exemplaren. Sie sind in Dunkelblau, den Farben der Ozeane. Die für diese Kollektion charakteristische Weltkugel wird als Relief in Grau dargestellt. Rundherum sind Leuchtindizes eingearbeitet, um auch bei Nacht eine komfortable Lesbarkeit zu gewährleisten, ebenso wie die Stunden- und Minutenzeiger, die aus demselben Material gefertigt sind. Auf dem Höhenring befindet sich eine weiße Scheibe mit der Anzeige von 24 Städten. Die Datumsanzeige bei 6 Uhr erfolgt per Zeiger auf einem guillochierten Zifferblatt in Blau mit Sonnenschliff.

Beide Zeitmesser verfügen über ein 42 Millimeter-Gehäuse, welches das automatische Kaliber FC-718 mit einer Gangreserve von 38 Stunden beherbergt, zu sehen durch den Saphirglasboden.

Dieses macht es möglich, dass alle Anzeigen über ein  System mit drei Raststufen einzig über die Krone eingestellt werden. In der ersten Raste zieht die Krone die Uhr auf. In der zweiten stellt sie das Datum (nach oben) und die Referenzstadt (nach unten) ein. In der dritten Raste stellt sie die zentral angezeigte Uhrzeit ein.

Die Ortszeit (über die zentralen Zeiger) und die Heimatzeit (über den beweglichen Höhenring) werden dabei automatisch miteinander synchronisiert. Es ist auch nicht nötig, selbst zwischen Tag- und Nachtzonen zu unterscheiden. Die beiden Farbtöne der Scheibe, die den Globus umgibt (dunkel für die Nacht, weiß für den Tag) zeigen dies ganz eindeutig in zwei aufeinanderfolgenden 12-Stunden-Segmenten gegenüber den jeweiligen Referenzstädten an.

Getragen werden die beiden „Worldtimer“ an einem marineblauen Alligatorlederarmband mit Faltschließe. Der UVP für die Roségoldvariante beträgt 16.995 € und für die Edelstahlversion 3.895 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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