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Die „Atmos“ – das Quasi-Perpetuum-Mobile von Jaeger-LeCoultre – hat einen neuen Look bekommen

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Unter ihrem transparenten, entspiegelten Glas präsentiert die Tischuhr „Atmos Transparente“ ihr neues, schlichtes Design.

Dank eines überraschend einfachen Mechanismus, der von dem Ingenieur Jean-Léon Reutter 1928 erfunden und von Jaeger-LeCoultre in den 1930er-Jahren erstmals vorgestellt wurde, lebt die „Atmos“ quasi vom „Atem der Zeit“.

Dahinter steckt fast ein Perpetuum Mobile – beziehungsweise eine Quasi-Perpetuum-Mobile. Auch wenn die „Atmos“ nicht ganz den Menschheitstraum eines Gerätes umgesetzt hat, das einmal in Gang gesetzt ohne jede weitere Energiezufuhr in Bewegung bleibt, ist ihre Mechanik überaus faszinierend.

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Eine Temperaturveränderung von nur einem Grad genügt, um der Tischuhr eine Gangreserve von zwei Tagen zu verleihen. Ihr Uhrwerk, das Kaliber Jaeger-LeCoultre 563, lässt sich von allen Seiten durch das transparente Gehäuse aus entspigeltem Glas beobachten.

Neu ist das Zifferblatt aus Glas, sodass der Zusatz „Transparente“ abolut gerechtfertigt ist.Die zwölf Stundenindexe und und die Zeiger bilden dazu einen starken Kontrast in Schwarz.

Das Kaliber 563 wird von Hand gefertigt und montiert. Es besteht aus 217 Einzelteilen und hat die Abmessungen 250 x 185 x 145 Millimeter. Bei der Gangreserve verweist Jaeger-LeCoultre auf die Eigenschaft eines Quasi-Perpetuum-Mobiles. Für einen vollständig transparenten Effekt sorgt ein neuartiges Glas.

Die „Atmos Transparente“ thront auf einem Edelstahl-Sockel, teils poliert, teils satiniert.

Der VK-Preis beträgt 9.000 €.

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