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Die „AlpinerX Alive“ wurde im Mai 2020 erstmals vorgestellt und ist nun erhältlich

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Jedes Modell basiert auf dem gleichen smarten Modul, das Alpina seit 2015 über die verschiedenen Generationen der Horological Smartwatch weiterentwickelt hat.

Im Mittelpunkt der aktuellen Version stehen zwei technologische Neuerungen.

Erstens die integrierte Pulsmessung, die dank der neuesten Generation von Philips Wearable Sensing-Sensoren möglich wurde. Der Puls, der direkt am Handgelenk gemessen wird, wird im Modus „Work-out“ etwa alle zehn Sekunden bestimmt. Wenn die „AlpinerX Alive“ einen abnormalen Herzrhythmus feststellt, werden spezifische Benachrichtigungen angezeigt und versendet, um Ihre Gesundheit sicherzustellen.

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Die zweite wichtige Neuerung ist die Integration eines GPS. Diese Funktion zeichnet die Lauf- oder Gehstrecke auf, ordnet sie dem Herzrhythmus zu und ermöglicht dann eine Analyse der Performance des Trägers mit der Alpina-Smartwatch App, die für iOS und Android verfügbar ist.

Der persönliche Assistent am Handgelenk

Um die persönlichen Aktivitäten im Laufe der sehr unterschiedlichen Tage besser auszugleichen, bietet Alpina den benutzerdefinierten Dynamic Coach an. Dieser schlägt eine Reihe von Übungen vor, angepasst an die eigene Leistung, mit Empfehlungen zur Verbesserung des täglichen Lebens und des Tonus, die jeden Tag in der App gefunden werden können.

Dieser benutzerdefinierte Coach basiert auf der Messung einer großen Anzahl von Variablen, die in Echtzeit analysiert werden: Schlafqualität, Regelmäßigkeit der Herzfrequenz, Erfassung der körperlichen Aktivität und so weiter.

Durch das Berühren des Bildschirms oder das Drücken der Krone werden all diese Informationen direkt auf dem neuen hochauflösenden AMOLED-Touchscreen angezeigt. Außerdem können die letzten fünf Benachrichtigungen, die von ausgewählten Apps empfangen wurden, sowie Anrufbenachrichtigungen, Nachrichten und E-Mails angezeigt werden.

Das intern entwickelte Uhrwerk AL-284 ist mit einer wieder aufladbaren Batterie ausgestattet, die je nach Gebrauch eine Lebensdauer von bis zu sieben Tagen bietet.

„Wir haben weder den kürzesten noch den einfachsten Weg gewählt“, sagt Pim Koeslag, Technischer Direktor und Uhrmachermeister bei Alpina. „Einzeln sind die Spezifika dieses Kalibers relativ einfach zu handhaben: GPS, Bluetooth, Überwachung der Herzfrequenz, Touchscreen und so weiter. Aber die Integration und Interaktion dieser Elemente untereinander ist eine außerordentliche technologische Herausforderung.“

Sechs Modelle

Dunkelblau, Hellblau, Rot, Grau, Braun oder Beige, beim Armband aus Kautschuk oder Leder hat der Träger die Wahl. Darauf können je nach Vorliebe oder Outfit die Zeiger und Zifferblätter abgestimmt werden.

Das Zifferblatt unter dem Saphirglas hat eine matte Verarbeitung, die Zeiger und Indizes sind mit Leuchtmittel behandelt, der Timer alterniert die Indizes zwischen 4 und 8 Uhr, während große arabische Ziffern die 12, 3 und 9 markieren. Auf 12 Uhr befindet sich auf der Lünette ein weißes Dreieck, welches den Alpengipfel darstellt und das Symbol der Marke Alpina ist.

Die bidirektionale Lünette aus Stahl ist mit schwarzer oder naturfarbener PVD-Beschichtung erhältlich. Das 45 Millimeter-Gehäuse aus Fiberglas ist ebenso leicht wie stabil und bis zehn Bar wasserdicht.

Tags : alpinaalpineramoledconnected watchKoeslagsmartwatchwearable
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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