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Der neue „Aikon“-Chronograph macht auf Blau

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Maurice Lacorix hat 2016 die ersten „Aikon“-Modelle auf den Markt gebracht – und zeigt sich nun selbst von dem schnellen Erfolg überrrascht. Die Schweizer Marke führt dies auf die klaren Design-Codes mit hohem Wiedererkennungswert in Kombination mit der hohen Wertigkeit der Zeitmesser zurück.

Ergo wird Maurice Lacroix auch nicht müde, neue Ideen und Versionen der „Aikon“ zu entwickeln. Zu den aktuellen Highlights gehört der auf 500 Exemplare limitierte „Automatic Chronograph Sprint“, der mit Farben und Texturen spielt und sich alles andere als dezent aufführt. Die typischen Attribute der Linie fehlen natürlich nicht, als da wären die sechs Arme an der Lünette und das M-Logo auf dem Armband.

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Erstmals besitzt die „Aikon“ ein 44-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl mit mattschwarzer DLC-Beschichtung. Es bietet eine Wasserdichtigkeit bis 20 Bar. Im Kontrast dazu besitzen die Arme auf der Lünette ein glänzendes Gunmetal-Finish und sind damit das farbliche Pendant zum Zifferblatt mit Sonnenschliff und eingeprägtem, quadratischem Muster.

Die facettierten Stunden- und Minutenzeiger sind mit Superluminova gefüllt und stehen im Kontrast zu den Indizes, die ebenfalls in Gunmetal-Grau präsentiert werden. Auf 6 Uhr und 12 Uhr sind schwarze, opalisierende und azurierte Indizes zu sehen, einen Farbtupfer in Hellblau steuern die kleine Sekunden bei 9 Uhr und der zentrale Sekundenzeiger bei.

Deren Hellblau prägt auch das Armband aus FKM-Kautschuk, eine Premiere für die „Aikon“. Das Material bietet noch mehr Flexibilität, Tragekomfort, Verschleißfestigkeit und Farbbeständigkeit als herkömmliches Kautschuk.

Das Automatikwerk ML112 ist mit einer kreisförmigen Körnung und Genfer Streifen auf den Brücken und der Schwungmasse verziert.

Der UVP lautet 3.350 €.

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Maurice Lacroix
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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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