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Der größte Olympionike aller Zeiten besucht den Omega-Pavillon in Tokio

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Obwohl es für Michael Phelps der erste Besuch im Pavillon der Swatch-Group-Marke in Tokio war, glich es doch einem Heimspiel, denn der amerikanische Schwimmer ist der Marke bereits seit 2004 freundschaftlich verbunden.

„Omega steht seit 21 Jahren an meiner Seite – bei allen meinen Goldmedaillen. Wir sind eine Familie“, sagte Phelps.

Dem Olympioniken mit den meisten Auszeichnungen ist die Zeitnahmegeschichte von Omega durchaus vertraut. Er weiß aus erster Hand, wie wichtig ein Sekundenbruchteil sein kann – man denke nur an seinen Sieg über Milorad Čavić im Jahr 2008 bei den Spielen in Peking, bei dem eine Hundertstelsekunde den Ausschlag gab.

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„Mit einer Hundertstelsekunde zu gewinnen ist unglaublich. Omega besitzt die Technologie, um das zu beweisen und dafür bin ich sehr dankbar. Mit dem bloßen Auge wäre es wahrscheinlich unmöglich zu beurteilen gewesen. Und wenn man sieht, wohin sich die Zeitnahme entwickelt und die ganzen Neuerungen in Sportarten wie Freiwasserschwimmen, Wasserpolo und Sportklettern anschaut, weiß man, Omega bringt das Erlebnis direkt zum Zuschauer.“

Als alter Hase, der im Laufe von zweieinhalb Dekaden an fünf Olympischen Spielen teilgenommen hat, steht Michael Phelps zu seinen gemischten Gefühlen, da er Tokio 2020 nun als Fan und nicht als Teilnehmer besucht. „Es wird seltsam werden, aber ich freue mich auf das, was kommt und hoffe, meine Anwesenheit wird die Athleten von Tokio 2020 inspirieren, ihr Bestes zu geben.“

Während seines Besuchs im Omega-Pavillon trug Michael Phelps übrigens die „Seamaster Diver 300M Tokio 2020“, eine Hommage der Marke an das großartige Sportereignis.

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