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Der Frühling kommt und die „Royal Oaks“ werden grün

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Audemars Piguet verleiht einer Reihe neuer „Royal Oak“-Modellen die Hoffnungs- und Frühlingsfarbe Grün.

Dazu gehören eine extraflache „Jumbo“ aus 950er Platin, deren rauchig-grünes Zifferblatt mit Sonnenschliff verziert ist, sowie eine Automatik-Chronograph in limitierter Edition mit einem Gehäuse aus 18 Karat Gelbgold und einem grünen „Grande Tapisserie“-Zifferblatt. Zudem bringt die Manufaktur drei neue Automatik-Modelle mit fliegendem Tourbillon in Roségold oder Titan heraus, bei denen ebenfalls grüne Farbakzente gesetzt wurden.

Audemars Piguet brachte erstmals in den 1970er-Jahren farbige Steinzifferblätter in Braun-, Grün- und Blautönen heraus. Daraus entwickelte sich in den 1990er-Jahren eine neue Generation lebhafter, ausdrucksstarker Zifferblätter, die seither feste Bestandteile der Kollektionen von Audemars Piguet geworden sind.

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Extraflache „Jumbo“

Die 39-Millimeter-„Jumbo“ besitzt ein Gehäuse und ein Armband aus 950er-Platin und ein rauchig-grünes Zifferblatt mit Sonnenschliff. Diese Kombination wird hier zum ersten Mal bei einem Modell der Kollektion „15202“ eingesetzt. Die Leuchtbeschichtung der aufgesetzten Indexe und „Royal Oak“-Zeiger aus Weißgold erleichtert das Ablesen der Uhrzeit bei schlechten Lichtverhältnissen. Die „Audemars Piguet“-Signatur erscheint unterhalb von 12 Uhr, die Initialen AP bei 6 Uhr, wie bei allen „Jumbo“-Modellen.

Im Herzen der Uhr tickt das Automatik-Manufakturkaliber 2121 mit einer Schwungmasse aus 22 Karat Gold. Zu den Funktionen gehören Stunden-, Minuten- und Datumsanzeige. Diese „Royal Oak“ wird ausschließlich in AP-Häusern verkauft.

Automatik-Chronograph

Bei der „Royal Oak Chronograph Automatik“ trifft ein Gehäuse aus 18 Karat Goldgelb auf ein grünes „Grande Tapisserie“-Zifferblatt mit drei gewendelten Zählern. Der Schriftzug „Audemars Piguet“ auf dem Zifferblatt, gefertigt aus 24 karätigem Gold, wurde mit einer Galvanisierungstechnik realisiert, die dem 3D-Druck ähnelt.

Der solide Gehäuseboden des Modells trägt die Gravur „Limited Edition“ (125 Exemplare). Angetrieben wird der Chronograph mit einem 41-Millimeter-Gehäuse von dem Manufakturkaliber 2385 mit einer Schwungmasse aus 18 Karat Gold. Zusätzlich zu dem Armband aus Gelbgold mit AP-Faltschließe werden zwei weitere Armbänder – eines aus grünem Kalbsleder, eines aus grünem Kautschuk – mitgeliefert.

Flying Tourbillon

Gleich drei neue Varianten der „Royal Oak Automatik Flying Tourbillon“ mit einer Vielzahl sichtbarer, handgefertigter Details präsentiert Audemars Piguet. Alle besitzen ein 41-Millimeter-Gehäuse und ein grünes Tapisserie-Zifferblatt mit Sonnenschliff. Die Variante mit einem Gehäuse aus 18 Karat Roségold und passenden Indexen und Zeigern ist auf nur zehn Exemplare weltweit limitiert. Die zweite, auf 50 Exemplare limitierte Version ist ganz aus Titan gefertigt. Das dritte, auf 15 Exemplare limitierte Modell kombiniert ein Titangehäuse mit einer 18 Karat Weißgoldlünette, die mit 32 Smaragden im Baguette-Schliff besetzt ist. Jeder dieser Edelsteine wurde individuell geschliffen, facettiert und von Hand gefasst.

Angetrieben werden alle drei Varianten von dem Manufakturkaliber 2950, der jüngsten Generation der Uhrwerke aus dem Hause Audemars Piguet mit fliegendem Tourbillon. Anders als bei traditionellen Tourbillons wird im Fall des fliegenden Tourbillons auf die obere Brücke verzichtet, wodurch der Blick auf den rotierenden Käfig, die Hemmung und das Regulierorgan frei wird.

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