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Deutscher Fairness-Preis 2021 geht an Juwelier Christ

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Die Kundschaft ernst nehmen, Versprechen halten, offen auftreten und verlässlich sein – dies sind nur einige Attribute, die aus Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher ein faires Unternehmen kennzeichnen.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensender ntv haben Unternehmen in 61 Kategorien mit dem Deutschen Fairness-Preis 2021 ausgezeichnet. In die engere Wahl kamen auch neun Juweliere: 123gold, Christ, Fossil, Pandora, Swarovski, Thomas Sabo, Trauringschmiede, Wellendorff, Wempe

Drei dieser Unternehmen erhielten die begehrte Auszeichnung: 123gold, Fossil und Christ.

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Christ-Geschäfstführer Stephan Hungeling und Olaf Schepers (Bild oben): „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, die ohne den täglichen engagierten Einsatz unserer Christ-Teams nicht möglich gewesen wäre.“

Über 63.500 Kundenstimmen haben im Rahmen einer großen Befragung entschieden, wer aktuell in puncto Fairness führend ist.

In der bevölkerungsrepräsentativ angelegten Befragung über ein Online-Panel wurde die Kundenzufriedenheit mit den Unternehmen in drei elementaren Leistungsbereichen untersucht: Preis-Leistungs-Verhältnis, Zuverlässigkeit und Transparenz.

Operationalisiert wurden diese anhand zahlreicher Aspekte, zum Beispiel Preisgestaltung und Zuverlässigkeit der Produkte, Einhaltung von Absprachen, Kulanz bei Reklamationen, Vollständigkeit und Verständlichkeit von Produktinformationen, Transparenz von Verträgen und den Verzicht auf versteckte Kosten und Lockangebote. Darüber hinaus gaben die Verbraucher ihr Urteil zur Weiterempfehlung des Unternehmens ab.

Die Befragten konnten je Kategorie nur ein Unternehmen bewerten, zu dem sie in den letzten zwölf Monaten Kontakt beziehungsweis dessen Produkte sie genutzt hatten. Es gingen 63.513 Kundenmeinungen ein. Bewertungen erhielten 834 Unternehmen; in die Einzelauswertung gelangten jene 666 Anbieter, die mindestens 80 Kundenmeinungen erreichten.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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