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Das Kölner Holz-Label Kerbholz setzt auf die Marketingkraft des stationären Handels

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Seit sieben Jahren gibt es das Label Kerbholz, das zunächst mit Sonnebrillen an den Start ging und dann relativ zügig auch in das Geschäft mit Uhren einstieg. Erfogreich, die Zahlen zeigen alle eine tendenz nach oben. Das gilt auch für die zahl der klassischen Fachhändler, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet.

On- oder Offline, da ist die Marke, hinter der die vierfreunde GmbH steckt, herrlich unideologisch und denkt nicht in Schwarz und Weiß, sondern analysiert statdessen nüchtern. Dabei kommt der Fachhandel gut weg.

Warum die fehlende Angst vorm Scheitern und der Schmerz der Innovation ebenfalls Erfolgsfaktoren der Kölner Marke sind, was die Produktion in Shenzen mit Nachhaltigkeit zu tun hat und welche Pläne man für den Fachhandel hegt, dass verriet Moritz Blees im Gespräch mit WatchPro Deutschland in der alten Schirmfabrik in Köln-Bickendorf.

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Das spannende Porträt lesen Sie in der März-Ausgabe von WatchPro Deutschland.

Tags : BleesHolzuhreninhorgentaKerbholz
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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