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Chronoswiss-Markenbotschafter Innerhofer sagt über die „SkelTec“: Passt wie die Faust auf‘s Auge!

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Christof Innerhofer, Super-G-Weltmeister und Gewinner von fünf Weltmeisterschafts- und Olympia-Medaillen, ist neues Mitglied der Chronoswiss-Familie. Und natürlich trägt eine Chronoswiss, und zwar die „SkelTec“ mit Lünette und Zwiebelkrone aus Rotgold.

Der italienische Weltcup-Abfahrts- und Super-G-Fahrer Christof Innerhofer ist dafür bekannt, dass er oft den Ausdruck „Volle Kanne!” verwendet, passend zu seinem persönlichen Motto: „Je schneller, desto besser!“

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Bei seinem Besuch im Chronoswiss-Atelier in Luzern sagte der 36-Jährige über seine Verbindung zur Marke:

„Ich mag es, anders zu sein als andere, und deshalb liebe ich Chronoswiss. Die Uhren sind in ihrem Stil völlig individuell – und das ist auch mein Skistil. Deshalb passt die ‚SkelTec‘ zu mir wie die Faust aufs Auge.“

„Die mit höchster Präzision abgestimmte Mechanik meiner Schuhe und Bindungen, die von Hand geschliffenen Skier, die Art und Weise, wie man seinen Körper bewegt, um den schnellsten Schwung zu schaffen – für mich hängt das, was ich am Berg mache, tatsächlich auch mit ‚moderner Mechanik‘, also dem Chronoswiss Credo Modern Mechanical, zusammen.“

Auch Oliver Ebstein, CEO und Inhaber der familiengeführten, unabhängigen Marke in Luzern, freut sich:

„Christof ist nicht nur ein hervorragender Skifahrer, er hat uns auch durch seine Neugier und Offenheit, und seine freundliche, sympathische Art beeindruckt.“

Christof Innerhofer trägt seine „SkelTec“ immer – außer bei Trainings und Rennen mit Toren.

„Ich möchte immer wissen, wie spät es ist. Zeit ist natürlich ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens, denn eine Hundertstelsekunde kann mein Leben verändern. Aber auf meiner mechanischen Uhr genügt es mir, die Minuten und Stunden zu sehen, um zu wissen, wann es Zeit für ein Training oder ein Rennen ist, oder wann ich Zeit habe, mich zu entspannen und einfach das Leben zu geniessen.”

Der Weltcup-Sieger ist fasziniert von der skelettierten Konstruktion der SkelTec.

„Wenn man sie morgens beim Aufziehen betrachtet, sieht man genau, wie sich die Werkteile bewegen und bekommt ein grundlegendes Verständnis, wie die Uhr wirklich funktioniert. Ich bin besessen von Details – schliesslich machen Details den Unterschied in der Leistung aus. Nur wenn man bereit ist, an den kleinen Dingen des Lebens zu arbeiten, kann man sich verbessern.“

Nach einer disziplinierten Vorsaison ist Innerhofer jetzt in Top-Form und bereitet sich und seine Ausrüstung akribisch vor, um beim Saisonstart im November zu den Besten zu gehören.

„Ich hoffe, dass ich meine SkelTec auf dem Podium tragen kann. Und da ich ein bisschen abergläubisch bin – vielleicht bringt mir das Gold auf der Uhr ja auch Glück?“

Das hofft auch Oliver Ebstein: „Das ganze Team hier in Luzern ist stolz, Christof in der Chronoswiss-Familie willkommen zu heissen und wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für die kommende Saison.“

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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