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Christie’s bietet bekannte Marken und Geheimtipps

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Bei der Online-Auktion „Watches Online: The Geneva Edit“ vom 1. bis 15. November wird eine kuratierte Auswahl bemerkenswerter und auffälliger Zeitmesser versteigert. Sie umfasst wertvolle Exemplare von Rolex, Cartier, Breguet, Vacheron Constantin, Zenith und insbesondere Audemars Piguet und Richard Mille.

Vor allem aber werden Sammler unabhängiger und unbekannterer Marken erfreut sein, eine bemerkenswerte Auswahl ebensolcher Uhren in der Auswahl zu entdecken. Dazu gehören unter anderem Christophe Claret, Jorg Hysek, deLaCour oder Jean Dunand.

Die Online-Auktion ist zudem eine Gelegenheit sein, Stücke zu erwerben, die nicht mehr hergestellt werden. Zu den Höhepunkten gehören die „Felipe Massa Ref. RM011 AH WG“ von Richard Mille, die „Royal Oak A Series Ref.-Nr. 5402ST“ von Audemars Piguet sowie das Tourbillon „Symphony“ mit Minutenrepetition aus Weißgold in limitierter Auflage (9 von 10) von Jorg Hysek

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Eine Auswahl von 50 der in dieser Online-Auktion angebotenen Uhren wird vom 3. bis 5. November im Four Seasons Hôtel des Bergues in Genf ausgestellt.

Richard Mille: „Felipe Massa Ref. RM011 AH WG“

Dieses Modell wurde 2007 eingeführt und ist seitdem zu einem festen Bestandteil der Produktpalette der Marke geworden. Der „RM011“, der den Namen des berühmten Formel-1-Fahrers trägt, war Richard Milles erster Chronograph, der kein Rattrapante war.

Mit dem Zeitmesser aus Weißgold und Titan feierte die Manufaktur das zehnjährige Bestehen der Zusammenarbeit mit Felipe Massa. Schätzpreis: 200.000-400.000 CHF.

Audemars Piguet: “Royal Oak A Series’, Ref.-Nr. 5402ST, Nr. A1121“ (von 1974)

Diese „A-Serie“ aus Stahl ist Teil der ersten 2.000 „Royal Oaks“, die hergestellt wurden, und ist von A 0001 bis A 2000 durchnummeriert. Nachdem die ersten 1.000 Stück ausverkauft waren, war der Erfolg dieses Modells schließlich so groß, dass Audemars Piguet beschloss, die Produktion auf 2.000 Stück zu erhöhen.

Nachdem die „A-Serie“ ausverkauft war, ging die Fertigung auf die „B“-Serie, die „C“-Serie und so weiter über. Längst haben Sammler die Raritäten aus den letzten fast 50 Jahren der Produktion der „Royal Oak“ für sich entdeckt. Vor allem frühe Exemplare aus der „A“-Serie und solche mit tropischen Zifferblättern haben die ernsthafte Aufmerksamkeit von Uhrenliebhabern auf sich gezogen. Schätzpreis: 70.000–160.000 CHF.

Jorg Hysek: „Symphony“, Limited Edition (Nr. 9 von 10)

Die 1997 eingeführte Marke Hysek hat sich eine bedeutende und prestigeträchtige Position im oberen Segment der Luxusuhren erarbeitet. Sie ist für viele ein Synonym für Kreativität, Technik, Qualität und Exklusivität.

Typisch für die Uhren sind unter anderem die mehrschichtigen Zifferblätter, die personalisierte handgravierte Uhrwerkdekoration sowie die Integration des Armbands in das Uhrengehäuse. Bei der Auktion kommt ein Modell aus dem Jahr 2007 aus Weißgold mit Minutenrepetition unter den Hammer. Schätzpreis: 80.000-120.000 CHF.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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