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Christ investiert eine siebenstellige Summe in seine stationären Geschäfte

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Mit der Investition will die Juwelierskette mit Hauptsitz in Hagen ein Zeichen für den stationären Handel auch in Zeiten der Corona-Pandemie setzen.

Dazu gehört auch die Eröffnung des neuen, 200 Quadratmeter großen Christ Stores am Berliner Kurfürstendamm. Das Unternehmen hat in den letzten Wochen eine siebenstellige Summe in Umbau und Touch-Ups von insgesamt 30 Filialen investiert.

Olaf Schepers, Geschäftsführer von Christ erklärt: „Obgleich auch durch die aktuelle Situation das Online-Geschäft weiter zweistellige Wachstumsraten aufzeigt, so wollen wir uns schon jetzt auf die Zeit nach Corona vorbereiten. Das Filialnetz wird auch weiter hohe Relevanz im direkten Kundenerlebnis haben. Umso wichtiger ist es, am Puls der Zeit zu bleiben und unsere Stores zukunftsfähig zu gestalten und aufzuwerten.“

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Tags : ChristCoronaEinzelhandelSchepersstationäres Geschäft
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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