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Carl F. Bucherer zollt Modell von 1950 und dem aktuellen Vintage-Trend Tribut

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Vintage geht zurzeit immer, gerade auch bei Uhren. Dabei müssen diese gar nicht echt alt sein. Modelle, die sich rein optisch an Erfolgsmodellen aus der Vergangenheit orientieren, aber im Inneren topmodern sind, kommen ebenso gut an.

Welcher Art auch immer, laut Uhren-Monitor 2019 sind deutsche Uhrenliebhaber bereit, im Schnitt für eine Vintage-Uhr 3.000 € auszugeben.

Nun kostet die „Heritage BiCompax Annual“ von Carl F. Bucherer mit 6.400 € für das Edelstahlmodell gut das doppelte. Aber auch in diesem Preissegment sind Uhrenfans in punkto Vintage sehr spendabel. (Mehr zum Thema Vintage erfahen Sie in der Dezember-Ausgabe der WatchPro Deutschland.) 

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Von außen erinnert vieles an das Modell von etwa 1950. Im Inneren jedoch schlägt die Gegenwart in Form des Automatikkalibers CFB 1972 mit 42 Stunden Gangreserve. Neu ist außerdem der Jahreskalender mit Großdatum, der automatisch Monatslängen von 28, 30 und 31 Tagen berücksichtigt und theoretisch erst im Schaltjahr korrigiert werden muss.

Wie sein historisches Vorbild ist der Chronograph mit einer BiCompax-Anzeige ausgestattet. Im Unterschied zu anderen Stoppuhren gibt es bei einer solchen Anzeige nicht drei, sondern nur zwei Hilfszifferblätter. Das unterstreicht den Retro-Charakter und erleichtert vielen die Ablesbarkeit. Bei der „Heritage BiCompax Annual“ steht dafür ein Durchmesser von 41 Millimetern zur Verfügung.

Vorgestellt auf der diesjährigen Baselworld ist die „Heritage BiCompax Annual“ nun in zwei Versionen erhältlich. Beide sind in Anlehnung an das Gründungsjahr von Carl F. Bucherer – 1888 – auf je 888 Exemplare limitiert.

Tags : BiCompaxBucherercarl f. buchererCFB
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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