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Cabrio-Fahrer und Luxusuhren-Träger leben gefährlich

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Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann mitteilt, wurde am 3. September ein 61-Jähriger aus Norddeutschland, der mit seinem offenen Cabrio auf der Kölner Straße in Langenfeld unterwegs war, das Opfer eines Diebstahls der besonderen Art.

Während einer Rotlichtphase an der Ampel Kölner Straße/Robert-Koch-Straße trat eine männliche Person auf die Straße und riss dem Geschädigten seine Armbanduhr vom Handgelenk. Der Zeitmesser soll einen Wert im mittleren fünfstelligen Eurobetrag haben.

Der Autofahrer versuchte noch, den fußläufig flüchtenden Täter zu verfolgen, verlor ihn aber aus den Augen.

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Zeugen berichteten in diesem Zusammenhang übereinstimmend von zwei flüchtigen männlichen Personen, welche an der Tat beteiligt gewesen sein sollen. Der „Haupttäter“ wurde von den Zeugen wie folgt beschrieben: zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Erscheinungsbild, 28 bis 30 Jahre alt, schmale Statur, braune kurze Haare, Sonnenbrille, bekleidet mit lachsfarbenem T-Shirt und weißer kurzer Hose. Eventuell trug dieser eine weiße Mütze. Der zweite flüchtige Tatbeteiligte, der das ganze vom Gehweg aus beobachtete und ebenfalls flüchten konnte, wird wie folgt beschrieben: zirka 175 Zentimeter groß, südländisches Erscheinungsbild, 28 bis 30 Jahre, schmale Statur, rasierter Bart, dunkelbraune kurze Haare, bekleidet mit dunklem Poloshirt mit Weste und kurzer Hose.

Im Nachgang meldete sich ein weiterer Bürger telefonisch auf der Polizeiwache in Langenfeld und berichetet, dass er am gleichen Tag einen ähnlichen Vorfall an derselben Stelle beobachtet habe.

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