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Bulova widmet Frank Sinatra eine exklusive Kollektion

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Die Verbindung der zur Citzen Group gehörenden Marke und der Musik ist eng und zeigt sich in den aktuellen Partnerschaften mit Organisationen wie The Recording Academy, Latin Recording Academy sowie durch spezielle Initiativen wie Tune of Time oder mit dem gemeinnützigen Partner Windows of Hip Hop.

Und nun widmet Bulova „The Voice” eine eigenen Uhrenkollektion, ab sofort bei offiziellen Bulova-Händlern erhältlich.

Der 1915 geborenen Sänger, Schauspieler und Entertainer Frank Sinatra galt lange als einflussreichster Künstler in Las Vegas und wurde deswegen unter seinen Kollegen halb scherzhaft aber ebenso respektvoll als Chairman of the board (Vorstandsvorsitzender) bezeichnet.

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„Unser Engagement für die Musik umfasst viele Talente, viele Genres, viele Stimmen. Wer könnte besser als ‚The Voice‘ selbst, Frank Sinatra, unser Engagement und unsere Wertschätzung für die Kunst der Musik und ihre Fähigkeit, die Zeit zu transzendieren, weiterhin unter Beweis stellen”, sagt Jeffrey Cohen, Präsident von Citizen Watch America.

Die Tochter von Frank Sinatra, Tina Sinatra, fügt hinzu: „Niemand hat die Zeit mehr respektiert als mein Vater, er hat das Publikum nie gerne warten lassen. Er sagte oft: ‚Wenn du nicht zu früh kommst, kommst du zu spät.‘ Vaters Verbindung zu Bulova erstreckt sich über sechs Jahrzehnte, und wir sind stolz darauf, diese Beziehung auch im 21. Jahrhundert fortzuführen.”

Bulovas Verbindung zu Frank Sinatra begann in den 1950er-Jahren mit der ‚The Frank Sinatra Show‘, welche von Bulova gesponsert wurde und daher auch als „Bulova Watch Time” bekannt war.

Der Sänger war zudem bekannt dafür, dass er sein ganzes Leben lang Bulova-Uhren trug.

Die Marke trägt dieser Leideschaft des Sängers Rechnung und gestaltete die neuen „Frank Sinatra“-Zeitmesser im Look der 1950er- und 1960er-Jahre und benannte sie nach einigen seiner beliebtesten Lieder.

Fly to the Moon

Gleich zwei Modell präsetiert Bulova als Hommage an die „Fly to the Moon“-Melodie. Das Modell 96B347 hat ein silberweißes Zifferblatt mit Edelstahlzeigern, -indizes und –gehäuse und wird an einem dunkelbraunen Eidechsenstrukturarmband getragen.

Das Modell „97B196“ wird in einem goldfarbenen Edelstahlgehäuse mit weißem, kanneliertem Zifferblatt, goldfarbenen Zeigern und Indizes auf einem schwarzen Eidechsenstrukturarmband präsentiert.

In beiden tickt das Miyota-Automatikwerk Kaliber 8215, das durch den Glasboden begutachtet werden kann.

The Best is yet to come

Die Modelle der Reihe „The Best is Yet To Come“ zeichnen sich durch ihre runden 40-Millimeter-Edelstahl oder goldfarbenem Edelstahl aus.

Das Modell „96B359“ verfügt über ein graues Zifferblatt mit goldfarbenen Indizes und Zeigern in Kombination mit einem braunen Lederarmband mit Krokodilstruktur.

Das Modell „96B360“ zeigt sich mit silbernem Edelstahlgehäuse und schwarzen, doppelt gebürsteten Zifferblatt und ist mit einem schwarzen Lederarmband mit Krokodilstruktur ausgestattet.

Für die Präzision sorgt das Miyota-Automatikwerk Kaliber 9015.

Designelemente der „Frank Sinatra“-Kollektion

Die gesamte Kollektion weist Designelemente auf, die auf Sinatra verweisen wie der Fedora-Hut, der sich als Symbol auf der Krone und dem Zifferblat findet.

Auf der Innenseite der Armbänder sowie auf den Gehäuseböden sind die entsprechenden Songtitel eingraviert, hinzu kommt die Unterschrift des Sängers auf dem Zifferblatt.

Jede Uhr wird in einer Sondereditions-Box präsentiert, die von einem Vinyl-Album inspiriert ist. Die Box ist mit Lyrics aus Sinatras berühmtesten Liedern verziert sowie mit Vintage-Bildern versehen.

 

Tags : BulocacitizenmiyotaSellitaSinatra
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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