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Briston: Lifestyle aus Baumwollharz

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Briston wurde 2017 von Brice Jaunet in Paris gegründet. Von Anbeginn an setzte der Manager mit vielfältigen Erfahrungen in der Uhrenbranche auf ein ikonisches Design, welches moderne Stilelemente und Farben mit Traditionellem verbindet.

Wer beim Anblick der Uhren von Briston an Brillen denkt, liegt genau richtig. Denn der wie Schildpatt wirkende Gehäuse besteht aus Baumwollharz (Zelluloseacetat), ein Material, dass längst die Nasenflügel erobert hat.

Die unverkennbare Kissenform und das klassische Zifferblattdesign wirken daher vertraut und extravagant zugleich. Und das verspricht Hingucker-Qualitäten. Dabei bietet das verwendete Zelluloseacetat eine große Farb- und Formvielfalt und ist außerdem ein Naturprodukt, bestehend aus Baumwolle und Essigsäure.

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Aber nicht nur in optischer Hinsicht „fühlt“ sich Baumwollharz gut an. Es hat auch eine angenehme Haptik und einen echten Unikatscharakter, denn durch die Herstellungsweise entsteht immer ein anderes Muster.

Das leicht elastische und damit nahezu unzerbrechliche Material kombiniert Briston mit 316er Edelstahl zu bis zehn Bar wasserdichte Gehäuse. Bei den Werken greift die Pariser Marke auf unproblematische „Longrunner“ von Seiko (Automatik) und Miyota (Quarz) zurück.

Die fünf Kollektionen mit Gehäusegrößen von 36, 40 und 44 Milllimeter sind zwischen 180 und 700 € UVP positioniert.

Das selektive Fachhändlernetz verfügt derzeit über 65 PoS in Deutschland. Service, Versand und Vertrieb erfolgen aus Hamburg. „Briston gibt dem Juwelier die Chance, bei einem geringem Investment ‚frischen Pariser Wind‘ ins Schaufenster zu bringen und neue Kunden zu generieren“, betont Thomas Glaue von cpr climax public relations.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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