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Brian May, seine „Red Sepcial“ und seine Taucheruhr inspirierten Seiko zur neuen „5 Sports“-Kollektion

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Als Queen-Gittarist Brian May zum ersten Mal in Japan war, kaufte er sich eine Taucheruhr von Seiko. Das war in den 1970er-Jahren. Seitdem verlässt er sich auf diese Uhr genauso wie auf seine Gitarre „Red Special“, die Brian zusammen mit seinem Vater in den frühen 1960er-Jahren selbst entworfen und gebaut hatte.

Heute findet sie gestalterischen Niederschlag im Zifferblatt der neuen „5 Sports Brian May Limited Edition“. Gemeinsam sind Musikinstrument und Uhr ihre Bestimmung für die Ewigkeit.

In der „5 Sports“ gibt das Automatik-Kaliber 4R36 mit Handaufzugsmöglichkeit den Takt vor. Das Edelstahlgehäuse ist bis zehn Bar wasserdicht und unter dem Hardlexglas zeigt das Zifferblatt das an die „Red Sepcial“ angelehnte Design. Es hat das gleiche rote und schwarze Farbschema wie die Gitarre von Brian May und erinnert mit seinem holzähnlichen Muster an den Korpus des Instruments.

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Auf dem Gehäuseboden ist die Unterschrift des Musikers eingraviert und die Uhrenbox erinnert an einen Gitarrenkoffer und enthält außerdem eine Gedenkmünze, die auf dem Sechs-Cent-Stück basiert, das May als Plektrum verwendete.

„Ich freue mich sehr, dass diese Uhr zum Leben erweckt wird und bin stolz darauf, dass diese so lange zurückliegende Schöpfung von mir und meinem Vater zu dieser Zusammenarbeit inspiriert hat. Ich liebe meine Seiko und sie hat mir viele Jahre gut gedient. Ich werde dieses neue Uhr mit Stolz tragen“, kommentiert Brian May die neue „5 Sports“, die auf 9.000 Exemplare limitiert ist.

Die UVP lautet 560 €.

Tags : Brian MayLimitierungqueenSeikoSports 5
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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