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Breguet im Zeichen der Seefahrt

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Breguet stellt die „Marine 5517“, den „Marine Chronographe 5527“ und die „Marine Alarme Musicale 5547“ in Roségold oder Weißgold mit passenden Goldarmbändern vor.

Die Wurzeln der Kollektion „Marine“ reichen weit in die lange Breguet-Geschichte zurück. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts hatte Abraham-Louis Breguet vor allem das Ziel, zuverlässige und leicht lesbare Kunstwerke zu kreieren.

So wollte er mit seinen zahlreichen technischen Neuerungen wie dem Tourbillon die Zeitmessung präziser machen und die Anwendung optimieren. Genauso wichtig war ihm die gute Lesbarkeit.

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Im Jahr 1815 erkennt der französische König Ludwig XVIII die außergewöhnliche Qualität der Arbeiten von Breguet und ernennt diesen zum „Uhrmacher der Königlichen Marine“. Fortan hing der Erfolg der königlichen Expeditionen auch von der Zuverlässigkeit der „Marine“-Uhren ab – eine große Ehre und Verantwortung zugleich. So war es beispielsweise ein Instrument von Breguet, das Jules Dumont d‘Urville 1840 auf dessen Expedition in die Antarktis begleitete.

In dieser Tradition stehen die drei überarbeiteten „Marine“-Modelle der Marke.

Die „Marine 5517“ ergänzt ihre Drei-Zeiger-Anzeige um einen Kalender mit Datumsfenster. Die „Marine Chronographe 5527“ wird um die Funktion der Kurzzeitmessungen ergänzt. Die „Marine Alarme Musicale 5547“ wiederum wartet mit einer Alarmfunktion sowie einer Datumsanzeige und einer zweiten Zeitzone auf. Jedes der drei Modelle ist in drei Materialvarianten (Titan, Roségold und Weißgold) erhältlich.

Das Titan wird mit einem schieferfarbenen Zifferblatt mit Sonnenschliff kombiniert. Zum Gehäuse aus Rosé- oder Weißgold gesellt sich ein goldenes Zifferblatt mit einem guillochierten Wellenmotiv.

Zahlreiche Details der Neuheiten „Marine 5517“, „Marine Chronographe 5527“ und „Marine Alarme Musicale 5547“ verweisen auf das Universum der hohen See. Auf den Brücken und Stegen erinnern die von Hand guillochierten Genfer Streifen an die Planken eines Schiffsdecks. An der Spitze des Sekundenzeigers steht das „B“ nicht nur symbolisch für Breguet, sondern auch für den auf hoher See verwendeten Alarm-Code „Bravo“. Und auf der Schwungmasse befindet sich ein eingraviertes Ruder.

In der „Marine 5517“ tickt das Kal. 777A mit Automatikaufzug mit 55 Stunden Gangreserve, Ankerhemmung mit umgekehrter Ankerlinie, Gabelhörnern aus Silizium und Siliziumspiralfeder.

Der „Marine Chronographe 5527“ wird vom Automatikwerk Kal. 582QA angetrieben. Es bietet 48 Stunden Gangreserve, Ankerhemmung mit umgekehrter Ankerlinie, Gabelhörnern aus Silizium und eine Siliziumspiralfeder.

Die „Marine Alarme Musicale 5547“ verdankt ihre Präzision dem Automatikkaliber 519F/1, 376 mit 45 Stunden Gangreserve, Ankerhemmung mit umgekehrter Ankerlinie aus Silizium und Siliziumspiralfeder.

Tags : breguetmarineswatch group
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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