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Breguet enthüllt die blaue Version der „Classique Tourbillon Extra-Plat Automatique“

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Um das Zifferblatt der neuen Version in Tiefblau schimmern zu lassen, kommt die Technik des Grand-Feu-Emaillierens zum Einsatz.

Bereits Abraham-Louis Breguet setzte diese gerne ein. Heute beherrschen es nur noch wenige Experten.

Der Gründer Breguets schätzte die schlichte, makellose Oberfläche des Emails, die im Gegensatz zu den damals üblichen Modellen voll schwerfälliger und überflüssiger Verzierungen stand. Auch heute noch hält Breguet die Kunst des Emaillierens in Ehren und hat ein eigens dafür reserviertes Atelier eingerichtet.

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Das Modell mit dem minimalistisch gehaltenen Zifferblatt wird vom Kaliber 581 angetrieben.

Es ist das flachste Uhrwerk mit Tourbillon von Breguet und lediglich drei Millimeter hoch, das Platingehäuse ist 7,45 Millimeter hoch.

Das Tourbillon sitzt zwischen 4 und 6 Uhr in einem Titankäfig. Die dazugehörige Hemmung wurde speziell entwickelt und auf die Breguet-Unruh mit Siliziumspirale abgestimmt.

Die Frequenz der Unruh ist mit 4 Hz für eine Uhr mit Tourbillon verhältnismäßig hoch. Die „Classique Tourbillon Extra-Plat Automatique 5367“ hat eine 80-stündige Gangreserve und ist mit einem patentierten, „hochenergetischen“ Federhaus ausgestattet.

Tags : breguetEmailleGrand FeuPlatinswatch grouptourbillon
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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