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BREAKING NEWS: Die Inhorgenta Munich 2021 findet nicht statt

Inho

Aufgrund der anhaltenden Reise- und Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der weltweiten Corona-Pandemie hat sich die Messe München entschieden, die Inhorgenta Munich 2021 auszusetzen.

Die Entscheidung erfolgte nach eingehender Beratung mit dem Fachbeirat sowie Ausstellern, Besuchern und Partnern von Europas führende Plattform für Schmuck, Uhren und Edelsteine.
Der Fokus liegt nun auf der Vorbereitung der Inhorgenat im kommenden Jahr, die vom 11. bis 14. Februar stattfinden soll. Außerdem soll die digitalen Inhorgenta Trendfactory ausgebaut werden und im Herbts dieses Jahres stattfinden.

Die Messe München hatte im November vergangenen Jahres beschlossen, die Inhorgenta Munich 2021 von Februar in den April zu verschieben. Ziel war es, den Ausstellern damit eine größere Planungssicherheit zu bieten.

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„Leider haben die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht den erhofften Lauf genommen. Es bestehen immer noch weitreichende internationale Reise- und Kontaktbeschränkungen. Die Verbreitung des mutierten Virus birgt zudem erhebliche Risiken für den zukünftigen Verlauf des Infektionsgeschehens. Selbst wenn im ersten Halbjahr aufgrund der örtlichen Situation in München die Durchführung einer Präsenzmesse möglich sein sollte, könnte die Inhorgenta Munich ihrem Anspruch als internationale Leitveranstaltung auf Erfolgskurs gegenüber ihren Kunden unter diesen Voraussetzungen leider nicht gerecht werden“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Deshalb haben wir entschieden, die Inhorgenta Munich 2021 abzusagen.“

Ausbau des digitalen Angebots

Nach dem Erfolg der ersten digitalen Inhorgenta Trendfactory im vergangenen Jahr arbeitet das Team an einer Weiterführung des Formats im Herbst 2021. Ein konkreter Termin wird in Kürze bekannt gegeben

„Gerade in diesen fordernden Zeiten ist es umso wichtiger, der Branche eine Perspektive zu bieten. Dafür sorgen wir mit maßgeschneiderten Angeboten, die das wachsende Bedürfnis nach Orientierung, Networking und Wissenstransfer erfüllen“, sagt Elena Jasper, Projektleiterin der Inhorgenta.

Tags : CoronaElena JasperinhorgentaKlaus DittrichTrendfactory
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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