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Branchenjahr 2020: „Es gibt nichts zu beschönigen.“

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In seinem Wirtschaftsbericht 2020 zieht der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e.V. (BVSU) Bilanz und vergleicht das Corona-Jahr mit der Wirtschafts- und Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009.

„Die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie war von Beginn der Corona-Krise in China an stark von den wirtschaftlichen Folgen betroffen.“ So waren bereits im Januar 202 der Verkauf und Konsum in China, insbesondere bei den größeren Luxusmarken, nahezu zum Erliegen gekommen. Dies habe die Schmuck- und Uhrenindustrie hart getroffen, denn die chinesischen Kunden sind „für rund ein Drittel des Umsatzes im Luxusgütersegment verantwortlich.“ Hinzu kam die Unterbrechung der Lieferketten sowie Produktionsengpässe in China infolge der Pandemie.

In Europa machten sich im Frühjahr zunächst vor allem in Italien die Auswirkungen der Pandemie bemerkbar und trafen auch das Zentrum der italienischen Schmuckproduktion in Vicenza massiv und es kam Mitte März zu einem vorübergehenden Produktionsverbot. Dies wirkte sich auch auf die deutsche Schmuckbranche aus, da die Beziehungen zwischen dem deutschen Schmuckstandort Pforzheim und Vicenza traditionell sehr eng sind.

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In großen Teilen kam dann auch die Produktion in der deutschen und schweizerischen Schmuck- und Uhrenindustrie ab Ende März durch den verhängten Lockdown zum erliegen.

„Lieferungen an die großen Luxusgüterkonzerne wurden komplett ausgesetzt (teilweise bis heute), der Einzelhandel konnte durch die Schließung auch in Deutschland keine Ware mehr abnehmen und hatte deshalb teilweise die Bestellungen der noch stattgefundenen Messen (Vicenza im Januar und München im Februar) wieder storniert oder zunächst ausgesetzt. Die Folgen waren für unsere kleinen und mittelständischenen Unternehmen verheerend“, erläutert der BVSU in seinem Wirtschaftsbericht.

Im Sommer erfolgte die Atempause und nach der Wiedereröffnung des Fachhandels erlebten deren Lieferanten einen, wenn auch kleinen, Boom. „Je nach Unternehmen konnten sogar die Verluste während des Lockdowns teilweise wettgemacht werden. Bis in den November hinein sah es so aus, als ob dieser Teil der Betriebe mit maximal einem blauen Auge davonkommen würde.“

Zweiter Lockdwon im Weihnachtsgeschäft

Mitte Dezember 2020 kam dann der pandemiebedingte Rückschlag in Form eines erneuten Lockdows für die gesamte Gesellschaft und traf die Uhren- und Schmuckbranche mitten im wichtigen Weihnachtsgeschäft. „Die erneute Schließung des Handels war auch für unsere Industrie ein weiterer herber Rückschlag, den zumindest im hochwertigeren Bereich kein Online-Handel und kein Click & Collect auch nur ansatzweise kompensieren kann.“ Der Lockdown habe auch massive Auswirkungen auf die Produktion von Uhren und Schmuck gehabt und diese erneut fast zum Erliegen gebracht. „Das wird langfristige Auswirkungen auf die Struktur der Branche und den dazugehörigen Teil des Arbeitsmarktes haben“, ist sich der BVSU sicher.

Dr. Guido Grohmann, Hauptgeschäftsführer des BVSU mahnt daher die Politik zur Besonnenheit: „Viele der Maßnahmen von Bund und Ländern zielen darauf ab, die Corona-Infektionszahlen wieder herunterbringen, ohne große Teile der Industrie und anderer Wirtschaftsbranchen mit hoher Wertschöpfung direkt oder indirekt zu beeinträchtigt. So soll ein massiver wirtschaftlicher Absturz wie im zweiten Quartal 2021 verhindert werden. Leider ist unserer Branche mitten im Strudel der Lockdown-Maßnahmen, da unsere Hauptabnehmer dem weltweiten zugehörig sind, der in vielen Teilen der Welt geschlossen ist. Anders als beispielsweise in der Automobilbranche und dem Maschinenbau produzieren wir aktuell höchstens fürs Lager. Auch die Zulieferer unseres Industriezweiges erhalten kaum Aufträge. Dies hat langfristig negative Folgen für den Arbeitsmarkt. International muss verhindert werden, dass es über die jetzigen Maßnahmen hinaus zu Grenzschließungen kommt, wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Dadurch werden Lieferketten zerschnitten und die Industrie längerfristig lahmgelegt.“

Das Jahr 2020 in Zahlen

Die engültigen Zahlen des statistischen Bundesamtes liegen zwar noch nicht vor, aber die bereits zur Verfügung stehenden Daten geben bereits einen repräsentativen Einblick. Sie beziehen sich jedoch nur auf den Zeitraum bis Ende November 2020 (im Vergleich zum Jahreszeitraum bis Ende November 2019) und meldende Betriebe ab 50 Beschäftigten.

Da etwa 60 Prozent des BVSU-Mitgliedsfirmen weniger als 20 Beschäftigte haben und auch die Branche insgesamt aus vielen kleineren Unternehmen besteht, setzt der Verband auch auf eigene, interne Umfragen.

Dabei zeigt sich, dass 53 Prozent der kleineren Mitgliedsfirmen von einem Umsatzrückgang von mehr als zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr berichten, weitere 13 Prozent von einem Minus zwischen fünf und zehn Prozent. Sieben Prozent berichten von einem gleichbleibenden Umsatz, ebenfalls sieben Prozent von einem Zuwachs zwischen fünf und zehn Prozent, und 20 Prozent verzeichneten sogar eine Umsatzsteigerung von zehn Prozent und mehr.

Bei der Umsatzerwartung für das Jahr 2021 rechnen etwas mehr als 13 Prozent der Kleinbetriebe mit gleichbleibenden Zahlen, fast 87 Prozent rechnen mit einem schlechteren Umsatz.

Etwas anders sieht die Auswertung bei den Betrieben mit über 20 Mitarbeitern aus. Hier vermeldet kein Unternehmen für 2020 einen Umsatzzuwachs von mehr als zehn Prozent, rund 27 Prozent melden einen Umsatzzuwachs von fünf bis zehn Prozent, bei 36 Prozent blieb es gleich, etwas mehr als 36 Proeznt vermelden einen Umsatzrückgang. Was die Umsatzerwartungen im Jahr 2021 anbelangt, so rechnen die größeren Firmen zu 20 Prozent mit einer günstigeren Entwicklung, 40 Prozent mit einer gleichbleibenden und 40 Prozent mit einer ungünstigeren Tendenz.

„Wir haben während der Corona-Krise bislang kein Mitglied durch Insolvenz verloren. Dazu muss man natürlich sagen, dass das Insovenzrecht momentan ausgesetzt ist. Welche Auswirkungen das hat, können wir nicht beurteilen. Wir haben natürlich die Sorge, dass das nicht so bleibt“, erläuterte BSVU-Hauptgeschäftsführer Dr. Grohmann in der heutigen digitalen Pressekonferenz.

Öffnungsperspektiven

„Die Corona-Pandemie 2020 hat aber auch gezeigt, dass sich sowohl Hersteller als auch Fachgeschäfte ganz schnell umstellen konnten und innovative Wege gefunden haben, wie man trotzdem in Kontakt bleibt, wie man neue Kollektionen vorstellt, wie man – wenn die Läden offen sind – auch Endverbraucher findet, die kaufen. Daher bin ich zuversichtlich. (…) Insgesamt ist das Bild natürlich katastrophal, aber es gibt Mittel und Wege, wie man mit Kunden in Kontakt bleiben kann. Und ich bin mir sicher, dass wir auch das Jahr 2021 noch überbrücken können“, so Grohmann weiter.

Auf die Frage, welche Ansätze der Industrie es gibt, um gemeinsam mit dem Handel diese Zeit zu überbrücken, erläutert er:

„Wichtig ist, dass man miteinander spricht, und das machen alle. Daraus entstehen beispielsweise Modelle wie das eines großen Trauringherstellers, der mit seinen Kunden gemeinsam ein eigenes Click-&-Collect-System aufgebaut hat. Dabei werden auf der Herstellerwebsite die Trauringe konfiguriert, die als Dummys an den entsprechenden Fachhändler geschickt werden, bei dem sich dann der Endkunde seine eigene Auswahl für zu Hause abholen kann. Das ist nur ein Beispiel von vielen beeindruckenden Dingen, die es da gibt. Wir hoffen natürlich, dass das alles demnächst wieder hinfällig ist und die Läden wieder geöffnet haben werden.“

Ungleichbehandlung und Flickenteppich

Dabei erkennt der BVSU die Notwendigkeit Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie an, mahnt Besonnenheit auf allen Seiten an, fordert aber auch eine klare Öffnungsperspektive und eine Gleichbehandlung aller Branchen.

„In der ersten Phase des Shutdowns und auch im restlichen Jahr 2020 hat die Bundesregierung in vielen Bereichen einen ganz hervorragenden Job gemacht, das ist jetzt nicht mehr so. (…) Mit einer Salamistrategie zeigt uns die Politik stattdessen, dass es keine verlässliche Strategie zur Öffnung gibt. Das ist natürlich kontraproduktiv“, so Dr. Guido.

„Selbst die Schließung von Geschäften, von der auch unsere Branche stark betroffen ist, halten wir je nach Situation für eine zeitweise vertretbare Maßnahme. Als die nationale und internationale Interessenvertretung der Industrieunternehmen unserer Branche fordern wir jedoch eine mittelfristige Strategie von der Politik, die zum einen wirtschaftliche Aspekte für alle Wirtschaftszweige berücksichtigt und zum anderen auch klar, offen und für die Bevölkerung verständlich kommuniziert wird. Und wir sprechen uns deutlich gegen längerfristige Diskriminierung ganzer Branchen aus. Zum aktuellen Zeitpunkt droht eine Opferung von Hotellerie und Gastronomie, Kunstgewerbe, Fachhandel und Teilen der Konsumgüterindustrie zu Gunsten anderer Branchen. Unternehmen wird die Ausführung Ihrer Tätigkeit verboten, versprochene finanzielle Überbrückungshilfen fließen schleppend oder kommen zum Teil nicht an. Die starke Konkurrenz internationaler Onlinemarktplätze übernimmt die Funktion des Handels und streicht die Gewinne ein, aus unverständlichen Gründen zum Teil immer noch weitestgehend steuerbegünstigt“, heißt es im Wirtschaftsbericht.

Ist der Fachhandel geschlossen, „so findet unser Industriezweig so gut wie keine Abnehmer. Auch Zulieferanten, in unserem Fall z.B. Produzenten von Halbzeugen für Schmuck oder Komponenten für Uhren erhalten keine Aufträge. Die gesamte Lieferkette gerät ins Wanken“ warnt der BVSU.

Dr. Guido Grohmann und BVSU-Präsident Uwe Staib kritisieren das Fehlen einer klaren Linie in der Corona-Pandemie, den föderalen Flickenteppich und die Ungerechtigkeit bei der Behandlung der verschiedenen Geschäfte. „Es wird mit zweierlei Maß gemessen“, betont Staib.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Schmuck- und Uhrenbranche würden nicht verstehen, warum ein weitläufiger Fachhandel geschlossen bleiben muss, während sich zur Mittagszeit an den Schnellrestaurants und Imbissen Menschenansammlungen bilden dürfen, ohne dass dies Konsequenzen hat. „Sie verstehen nicht, warum auch unsere Mitarbeiter aufgrund der Schließung des Fachhandels in Kurzarbeit geschickt werden müssen, während in den Supermärkten jegliche Kontrolle und Achtsamkeit rund um Mindestabstände und maximale Kundenanzahl in den Räumlichkeiten abhandengekommen ist. Und sie verstehen nicht, warum die Absatzkanäle unserer Waren geschlossen bleiben müssen, während Supermärkte und Drogerien gleichzeitig in großer Masse Komplementärprodukte zumeist internationaler Billiganbieter vertreiben dürfen. Dieses Unverständnis führt mittel- und langfristig zu Frust und Protest, der sich unserer Befürchtung nach auch in einer teilweisen Abwanderung der Bevölkerung aus der politischen Mitte hin zu den Rändern manifestieren wird.“

Zeitnahe Öffnung des Einzelhandels

Die Frage, ob der BVSU eine zeitnahe Öffnung des Einzelhandels unter Einhaltung der notwendigen Hygienevorschriften befürworten würde, bejahen beide – mit Einschränkungen. „Bei Apotheken oder Bäckereien dürfen nur wenige Kunden das Geschäft betreten und die sind hochzufrieden. Das wäre auch der Juwelier. Wir reden hier von den kleineren Geschäften und Boutiquen, vom klassischen Facheinzelhandel wie der Modeboutique, dem Schuhgeschäft oder eben dem Juwelier, und nicht von einem riesigen Kaufhaus oder einem Mediamarkt“, so Staib.

„Was absolut nicht zu akzeptieren ist, ist dieser föderale Flickenteppich. Dabei spreche ich nicht von Schulen, sondern von Rahmenbedingungen für die Unternehmen. Ich verbringe ganz viel Zeit mit Telefonaten, in denen es nur darum geht, was denn nun wo gilt. Und wenn dann noch alle zwei Wochen die Regeln geändert werden und dass dann noch in acht verschiedenen Varianten und 16 verschiedenen Bundesländern, dann ist das einfach nicht nachvollziehbar“, ergänzt Dr. Grohmann.

Hinzu käme die Ungleichbehandlung. So könne man zum Beispiel beim Bäcker mit mehreren Leuten gleichzeitig im Laden einkaufen und reiche sich dann noch das Kleingeld hin und her, aber der Juwelier müsse bei Click & Collect die wertvolle Ware vor der Ladentür auf dem Bürgersteig übergeben. „Das kritisiere ich, das ist schlich und ergreifend Wahnsinn. (…) Wir befinden uns natürlich in einer Situation, in der die Politik abwägen muss, wie sie mit den Mutationen umgeht. Uns ist das bewusst und wir verstehen es auch, dass wir bei einem Anstieg des R-Wertes durch eine Mutation auf drei von einem ganz anderen Game reden.“

Messen: Die Mehrheit lehnt digitale Formate ab

Nach der Inhorgenta im Februar fanden in 2020 keine für die deutsche Schmuck- und Uhrenindustrie relevanten, großen Branchenmessen mehr statt.

Ein Ranking der Beliebtheit diverser Fachmessen durch den BVSU fiel daher in der Mitgliederbefragung aus. Stattdessen wurde nach der Nutzung digitaler Messeformate gefragt, die teilweise von den internationalen Messeveranstaltern als Ersatz angeboten wurden. Etwas mehr als elf Prozent der befragten Unternehmen haben in 2020 mindestens ein digitales Format ausprobiert, die restlichen Unternehmen haben darauf verzichtet. Alle Unternehmen antworteten einstimmig, dass sie in einem digitalen Messeformat keinen adäquaten Ersatz für eine Fachmesse in Präsenz sehen. 19 Prozent der Befragten würden in Zukunft die Teilnahme an einer digitalen Messe wagen, 81 Prozent der Unternehmen lehnen dies ab.

„Momentan hofft die Industrie auf eine Normalisierung der Lage für den Herbst 2021“, so der BVSU. Mit der gestrigen Absage der Inhorgenta 2021 hat sich diese Hoffnung aber eigentlich schon wieder zerschlagen.

Absage der Inhorgenta: Bitter, aber richtig

Uwe Staib, Präsident desBVSU, blickt sorgenvoll auf das Messsegeschehen: „Auf der einen Seite machen Messen zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn, da die Infrastruktur nicht bereitgestellt werden kann und das gesundheitliche Risiko zu hoch ist. Die sich abzeichnende Ballung von Fachmessen im Herbst erfüllt uns jedoch mit Sorge. Die momentan sehr eng getakteten Termine ab Mitte August werden zu Kannibalisierungseffekten unter den Veranstaltungen führen. Und dass, obwohl zusätzlich eine relativ geringe Frequenz von Ausstellern und Besuchern zu erwarten ist, so lange die globalen Impfkampagnen nicht deutlich weiter fortgeschritten sind als bisher abzusehen. Zudem werden die Aussteller zwischen den Messen wählen müssen, schon alleine deshalb, weil dann immer noch mögliche Quarantäneregelungen ein Reisen von Messe zu Messe verhindern könnten. Die Absage der Inhorgenta 2021 und der Fokus auf den kommenden Februar 2022 ist zwar bitter, jedoch die richtige Entscheidung der Messe München.“

Licht am Ende des Tunnels

Auch die nennt der BVSU in seinem Wirtschaftsbericht: „Einige Absatzkanäle laufen beispielsweise wieder an, insbesondere in Asien und in Middle East. Auch ist aktuell zu beobachten, dass das Geschäft der deutschen Zulieferer im Luxussegment verstärkt Anfragen erhält. Die Pandemie scheint zu bewirken, dass wieder mehr Augenmerk darauf gelenkt wird, die Produktion von Zulieferteilen zu diversifizieren und zurück nach Europa zu holen, um die Abhängigkeit von internationalen und zurzeit unsicheren Lieferketten abzufedern. Um diese Überlegungen auch in die Tat umsetzen zu können, sind jedoch auf Seiten der Zulieferer und Abnehmer Investitionen notwendig, die mitten in der Pandemie bei knappen Kassen und vorsichtigen Banken schwierig oder nur mit staatlicher Unterstützung oder Absicherung zu realisieren sind. Und doch zeigen diese Überlegungen einen Weg auf, auch industriell für die Zukunft besser gewappnet zu sein. Auch die Scheideanstalten konnten das Minus aus unserer Industrie durch positive Ausreißer kompensieren, beispielsweise durch das im Krisenmodus florierende Geschäft mit Münzen, Barren und ähnlichen Produkten.“

„Eine wirkliche Erholung werden wir erst erreichen, wenn wir global das Pandemiegeschehen einigermaßen im Griff haben“, sind sich Dr. Guido Grohmann und Uwe Staib sicher und setzen dabei vor allem auf eine hoffentlich schnelle, weltweite Impfung.

Tags : BundesverbandBVSUCoronaGrohmannLockdownStaib
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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