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Brancheninterview: Junghans-CEO blickt optimistisch auf das Jahr 2021

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Nachdem Junghans das Corona-Jahr 2020 trotz aller Einschränkungen mit einem leichten Gewinn abschließen konnte, blickte Matthias Stotz während der Press Days anlässlich des 160sten Geburtstages der Manufaktur auf das aktuelle Jahr. Und ist durchaus positiv gestimmt.

„Es ist ein herausforderndes Jahr. Viele unsere Kunden sind darauf vorbereitet, sie haben stark an ihrer Digitalisierung gearbeitet, sie machen Mailings und treffen ihre eigenen Kunden zum Beispiel im Rahmen von Click & Meet oder Click & Collect. Andere hingegen, die noch etwas mehr in der Vergangenheit verhaftet sind, sind nicht ganz so gut vorbereitet. Vor allem in den mittelgroßen Städten performen unsere Fachhändler sehr gut. In den Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg spürt man den Rückgang der Fequenz und der Touisten viel deutlicher, da ist es für Geschäft viel schwieriger.

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Es ist natürlich schade, dass unser 160stes Jubiläum in die Corona-Zeit fällt. Aber wir machen das Beste daraus und unterstützen unsere Kunden tatkräftig. Wenn Sie auf unsere Website schauen, dann sehen Sie zum Beispiel, dass alle unsere Neuheiten dort bereits zu finden sind. Dann haben wir eine neue Seite www.junghans-magazin.de mit unserem neuen e-Magazin. Damit erreichen wir viel mehr Interessenten als nur mit einem digitalen Katalog. Dort gibt es Filme, Storys und Hintergründe und vieles mehr zu entdecken.

Ich denke, dass es möglich ist, die Verluste durch den Lockdown aufzufangen. Dazu tragen auch unsere neuen Sammel-Editionen und limitierten Modell sowie ganz besonderen Uhren bei wie die max bill Küchenuhr, auf die viele schon lange gewartet haben. Die Menschen konnten und können ihr Geld derzeit nicht für Restaurantbesuche oder Reisen ausgeben, aber für schöne Dinge wie Uhren von Junghans.“

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