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Blancpain feiert die blaue Stunde mit einer Boutique-Exklusivität

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Die „Villeret“-Modelle sind Kinder der 1980er-Jahre. Damals feierten sie ihr Debüt, gekennzeichnet von diskreter Eleganz. Und so setzt auch die neue „Ultraplate“ auf vornehme Zurückhaltung.

Charakteristisch für den Villeret-Stil sind die Lünette mit dem Doppelreif- oder Double-pomme-Motiv, die durchbrochenen Blattzeiger, aufgesetzte römische Ziffern aus Gold und das schlanke Gehäuse.

Im 40-Millimeter-Platingehäuse arbeitet das Handaufzugswerk 11A4B. Es bietet voll aufgezogen eine Gangautonomie von vier Tagen, für die zwei in Serie montierte Federhäuser sorgen, die mit Hochleistungsfedern ausgestattet sind.

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Diese Konstruktion ermöglicht einen konstanten Energiefluss und garantiert eine gleichbleibende Ganggenauigkeit. Wie viel Energie noch vorhanden ist, verrät die Gangreserveanzeige, und zwar auf der Rückseite der Uhr. Zu sehen ist sie wie das Uhrwerk mit Genfer Streifen auf den Brücken durch den Saphirglasboden.

Passend zum blauen Zifferblatt wird die die neue, bis drei Bar wasserdichte „Villeret Ultraplate“ an einem blauen Alligatorlederband mit Dornschließe getragen.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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