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Aller guten Dinge sind drei: Die neue Clifton Baumatic bringt drei beliebte Komplikationen an das Handgelenk.

Volle fünf Tage Gangautonomie mit durchgängiger Chronometer-Präzision, ein hoher Magnetfeldschutz, lange Wartungsintervalle und das alles attraktiv verpackt in Schweizer Understatement – mit dem automatischen Manufakturkaliber Baumatic setzte Baume & Mercier vor drei Jahren neue Maßstäbe im Einstiegsbereich des Luxussegments.

In 2020 wird die Linie um einige Zeitmesser mit beliebten Komplikationen erweitert. Hierzu zählt die „Clifton Baumatic 10457“, die ein Wochentagsanzeige, ein Zeigerdatum und eine Mondphase auf das elegant-graue Zifferblatt mit Farbverlauf bringt. Alle Indikationen fügen sich harmonisch in das minimalistische Erscheinungsbild ein. Im 42 Millimeter großen Roségoldgehäuse tickt das Baumatic BM14-1975A C2 mit 28.800 Halbschwingungen in der Stunde.

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Während die Vorderseite mit Minimalismus glänzt, zeigt der Blick durch den Gehäuseboden die Opulenz hochwertiger Finissierung und Dekoration. Kenner erfreuen sich unter anderem an den Genfer Streifen auf dem skelettierten Rotor und der Perlage auf der Platine. Die Rotgolduhr kostet 11.900 Euro.

Tags : baume & MercierClifton BaumaticMondphaseWochentagZeigerdatum
Sabine Zwettler

The author Sabine Zwettler

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