close

Baselworld macht Ausstellern Angebot, dass über die vertraglichen Vereinbarungen hinausgeht

Baselworld-signage-thumb-1600×1065-24189

Zum Zeitpunkt, als die https://de.watchpro.com/breaking-news-baselworld-2020-fallt-aus/Baselworld 2020 aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus abgesagt wurde, waren die Vorbereitungen der Aussteller bereits weit fortgeschritten und der Messeaufbau stand kurz bevor. Das bedeutet, dass ein Großteil der Messeausgaben der Aussteller bereits getätigt war.

„Im Wissen, dass sich alle Marken in einer herausfordernde Situation befinden, hat die Baselworld angeboten, 85 Prozent der vereinbarten Gebühren für die Teilnahme an der Baselworld 2020 auf die Baselworld 2021 vorzutragen. Die restlichen 15 Prozent werden mit den aufgelaufenen Kosten verrechnet. Alternativ kann der Kunde bei Bedarf eine 30prozentige Rückzahlung anfordern, wobei dann lediglich 40 Prozent auf die Baselworld 2021 vorangetragen werden“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.

Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld, sagt: „Wir stehen alle vor der selben Herausforderung und deshalb sehen wir es als unsere Pflicht, unsere Aussteller in diesen turbulenten Zeiten so gut wie möglich zu unterstützen. Wir bieten Bedingungen, die weit über die vertragliche Verpflichtungen hinausgehen und großzügiger sind als die überwiegende Mehrheit anderer vergleichbarer europäischer Veranstaltungen, die ebenso abgesagt oder verschoben werden mussten. Es schien uns wichtig diese erheblichen finanziellen Anstrengungen zu unternehmen. Ich wünsche uns allen, dass wir so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehren”.

Story continues below
Advertisement

Die Messe hat darüber hinaus die Mitglieder des Basler Hotelier-Vereins nachdrücklich gebeten, den Ausstellern ebenfalls angepasste Angebote zu machen.

Die nächste Baselworld findet vom 28. Januar bis 2. Februar 2021 statt.

Tags : baselworldCoronaMelikoff
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

Leave a Response