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Außergewöhnlicher Erfolg von Sinn Spezialuhren beim “German Design Award”

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Die Frankfurter Uhrenmarke ist mit dem diesjährigen „German Design Award“ ausgezeichnet worden, und zwar doppelt.

Gleich zwei Uhren von Sinn Spezialuhren konnten in der Kategorie „Excellent Product Design“ die Jury überzeugen.

Zur „EMZ 12“ meint die Jury: „Die außergewöhnliche Uhr mit hervorragenden Eigenschaften präsentiert sich kompakt, zweckmäßig und praktisch. Äußerlich ohne scharfe Kanten, um ein Einhaken zu vermeiden, ist die Funktionalität für Mediziner, für die das Produkt entwickelt wurde, aufgrund der detaillierten Einfassungen sofort ersichtlich und bietet spezialisierte Funktionen, die in Notsituationen erforderlich werden.“

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Die „EMZ 12“ wurde bereist mit dem „Red Dot“ ausgezeichnet.

Und das Jury-Urteil zur „Jagduhr 3006“ lautet: „Elegant, modern und dennoch klassisch überzeugt die ‚Jagduhr 3006‘ äußerlich mit gut durchdachten Funktionen, die sich mit praktischen Materialien gut für den modernen Jäger eignen. Was bei Tag eine Schmuckuhr mit stilvollem Uhrenband, dunkelgrünem Ziffernblatt und einem Gehäuse aus gehärtetem Stahl ist, wird bei Nacht zu einem Werkzeug für Jäger mit leuchtenden Zeigern und Zeitabschnitten sowie einer Mondphasenanzeige.“

Die „Jagduhr 3006“ weist noch eine weitere Besonderheit auf. Da das deutsche Bundesjagdgesetz die Zuhilfenahme von künstlichen Lichtquellen verbietet, ist der Chronograph mit einer nachleuchtenden Mondlichtanzeige ausgestattet, die die „Sauensonne“ – waidmännische Bezeichnung für den Mond – anzeigt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung – es bestätigt unser Prinzip, die Uhren strikt nach den jeweiligen Anforderungen zu entwickeln und zu gestalten“, kommentiert Dipl.-Ing. Lothar Schmidt, Inhaber von Sinn Spezialuhren.

 

Tags : german design awardLothar SchmidtsinnSpezialuhren
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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