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Die Uhren von MeisterSinger zeigen die Uhrzeit mit nur einem Zeiger an. Das gilt auch für die das neue Modell, die „Neo Zeigerdatum“, das erstmals auf der Inhorgenta Munich vorgestellt wird. Sie trägt zwar einen zweiten Zeiger, aber der weist in der Mitte des Zifferblattes auf das aktuelle Datum hin.

Diese Form der Darstellung hat bei Armbanduhren Tradition. Lange bevor die ersten Datumsfenster auftauchten, wurde auch das Datum von einem Zeiger angegeben, aus dem Zentrum des Blattes heraus. Und die heute seltene Konstruktion passt zum MeisterSingerPrinzip, den Moment nicht einzeln, sondern im Zusammenhang zu zeigen, eine Übersicht über den Wochen- und Monatslauf zu geben, wie ihn auch die offen liegenden Datumsringe beim „Perigraph“ oder der „Pangaea Day Date“ bieten.

Die „Neo Zeigerdatum“ variiert diese Idee und folgt dabei der klassischen Regel, dass der Zeiger für die längeren Zeitabschnitte – hier sind es ganze Tage – der kürzeste ist: Der Datumskreis liegt, etwas vertieft, dicht um die Mitte des Zifferblatts, deutlich abgesetzt von Minuterie und Stundenzahlen. Seine Typografie und der kleine, nadelspitze Zeiger sind sind im typischen Design der Marke gestaltet.

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Die „Neo“ hat eine Durchmesser von 36 Millimetern, die „Neo Plus“ von 40 Millimetern. Die „Neo Zeigerdatum“ gibt es ebenfalls in diesen beiden Größen, jeweils in zwei Ausführungen – in opalinweiß und mit blauem Sonnenschliff.

Die „Neo Zeigerdatum“ und die „Neo Plus Zeigerdatum“ werden beide von einem Schweizer Automatikwerk angetrieben, sie sind bis drei Bar wasserdicht und mit einem Milanaise-Band ausgestattet. Sie sind abe März/April 2020 lieferbar.

Die UVP lautet 1.290 beziehungsweise 1.390 €.

Tags : EinzeigeruhrmeistersingerNeo
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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