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Auf Zeitreise mit Hamilton

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Die Steuerung des amerikanischen Eisenbahnsystems war eine Aufgabe, die eine absolut präzise Zeitmessung erforderte. Die für ihre Genauigkeit und problemlose Ablesbarkeit bekannten Taschenuhren von Hamilton waren dafür wie geschaffen – ein Durchbruch, an den die neue „Railroad Pocket Watch“ erinnert.

In den frühen Tage der amerikanischen Eisenbahn, einem Transportmittel, das den American Dream zu einer Realität werden ließ, gab es noch keine hoch entwickelten digitalen Zeitmesssysteme, Computer und anderen komplexen Technologien wie heute. Die Eisenbahn transportierte Millionen von Menschen und unzählbare Mengen an Material – und die zeitliche Abstimmung dieses Systems lag in den Händen von Hamilton, einer Firma, die ihre Produktion im Jahr 1892 in Lancaster, Pennsylvania, aufnahm.

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Die Neuauflage der „Railroad Pocket Watch“ erinnert an diese historisch bedeutenden Anfänge von Hamilton und der Rolle der Marke in der Eisenbahnindustrie. Sie ist in einer limitierten Auflage von 917 Stück erhältlich und erinnert damit an die erste Firmenadresse von Hamilton – 917 Columbia Avenue in Lancaster, Pennsylvania.

Mit ihrem 50-Millimeter-Edelstahlgehäuse und einem emailleähnlichen Zifferblatt in Weiß unter entspiegeltem Saphirglas verweist sie auf die Vintage-Zeitmesser der Eisenbahn. Die rote 5-Minuten-Markierungen, ein Minutenring mit vollständiger Maßeinteilung, Indizes in Form von arabischen Ziffern, schwarz lackierte Zeiger und ein kleiner Sekundenzähler bei 6 Uhr für präzise Zeitansagen, eine abnehmbare Uhrenkette sowie eine Reisehülle aus vervollständigen den historischen Look.

Als Erinnerung an die dreizehn Jahrzehnte, die seit der Firmengründung von Hamilton im Jahr 1892 verstrichen sind, befindet sich auf dem geschlossenen Gehäuseboden eine Gravur in Form einer Eisenbahn mit den Worten „130th Anniversary Railroad Special“.

In ihrem Inneren schlägt das ETA 6497, ein Uhrwerk mit Handaufzug und einer Gangreserve von 50 Stunden.

Der UVP beträgt 1.495 €.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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