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Auf die Größe kommt es nicht an – eine „Pasha“ bleibt eine „Pasha“

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Pierre Rainero, Director of Image, Style und Heritage bei Cartier, sagt: „Die Pasha steht sowohl für Ästhetik als auch für ein Gefühl von Selbstbewusstsein und Charakterstärke. Bei ihrer Einführung 1985 sorgte sie umgehend für große Begeisterung unter den Vordenkern der damaligen Generation. Diese Power ist heute noch zu spüren.“

2020 wurde das Modell relanciert, und in diesem Jahr kommen zwei weitere Ausführungen hinzu.

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Die 41-Millimeter-Version spielt mit den Cabochon besetzten Drückern unverkennbar auf den ersten „Pasha“-Chronographen an. „Die Interpretation als Chronograph hingegen weicht von einer einfachen Anzeige ab, um eine ästhetische Alternative zu wagen. So lässt das neueste Mitglied der ‚Pasha‘-Familie den Mythos um dieses Kultobjekt in der heutigen Zeit wieder neu aufleben“, erläutert Marie-Laure Cérède, Director of Watchmaking Design bei Cartier.

Ausgestattet ist der Zeitmesser mit dem durch den Saphirglasboden sichtbaren Manufaktur-Uhrwerk 1904-CH MC mit 47 Stunden Gangreserve. Ob aus Edelstahl oder Gold, mit oder ohne Diamantbesatz: Dank des von Cartier entwickelten QuickSwitch-Systems können alle Armbänder individuell ausgetauscht werden. Der unsichtbare Mechanismus ist am Gehäuse integriert und wird durch ein einfaches Drücken am Gehäuseboden aktiviert. Und mithilfe des SmartLink-Systems lässt sich außerdem die Größe des Metallarmbands ohne zusätzliches Werkzeug individuell einstellen.

Nach der Einführung einer 35-Millimeter-Version folgt Cartier nun mit dem neuen 30-Millimeter-Quarzmodell dem Trend der kleinen Uhren. Optisch bleibt sie aber eine typische „Pasha“: von der unter dem Kronenschutz versteckten persönlichen Gravur der eigenen Initialen bis hin zu den ebenfalls austauschbaren Armbändern. Gewählt werden kann zudem zwischen einer Lünette mit und ohne Brillantbesatz.

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