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Audemars Piguet räumt beim Genfer Grand Prix D’Horlogerie ab

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Audemars Piguet wurde beim diesjährigen Grand Prix d’Horlogerie in Genf für die „Royal Oak Selfwinding Perpetual Calendar Ultra-Thin“ mit der „Aiguille d‘Or“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhält die beeindruckendste Uhr aus allen Kategorien.

Hinzu kamen zwei weitere Preise für die technische und ästhetische Komplexität der „Royal Oak Jumbo Extra-Thin“ und der „Supersonnerie“ mit Minutenrepetition der Kollektion „Code 11.59“.

Ausgezeichneter Weltrekord

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Die „Royal Oak Selfwinding Perpetual Calendar Ultra-Thin“ ist mit einem 2,89 Millimeter dünnen Uhrwerk und einem Gehäuse von 6,3 Millimeter Höhe die dünnste automatische Armbanduhr der Welt mit ewigem Kalender.

Um das zu erreichen, mussten die Funktionen des ewigen Kalenders, die normalerweise auf drei verschiedenen Ebenen angeordnet sind, auf einer einzigen Ebene zusammengefasst werden, was zur Entwicklung zweier patentierter Innovationen führte. Der Schaltfinger für das Monatsende wurde in die Datumsscheibe integriert und der Schaltfinger für den Monat mit der Monatsscheibe kombiniert. Auch die Geometrie aller Komponenten wurde von Grund auf optimiert, wodurch sich Einstell- und Montagezeiten reduzierten.

Eine „Royal Oak“ mit Weißgold

Audemars Piguets „Royal Oak Jumbo Extra-Thin“ aus der Kategorie „Iconic Watches“ wurde für die elegante Neuinterpretation der originalen „39 Millimeter Royal Oak“ von 1972 ausgezeichnet.

Das roségoldene „Petite Tapisserie“-Zifferblatt, das 1992 zum 20-jährigen Jubiläum der „Royal Oak“ erschien, wird mit einem 18-karätigen Weißgoldgehäuse und einem Armband mit polierten und satinierten Oberflächen kombiniert. Weißgold wurde nur einmal in den 1980er-Jahren für ein „Royal Oak“-Modell mit blauem Zifferblatt und diamantbesetzten Indexen verwendet

Der Klang einer Taschenuhr

Sehr zum Stolz von François-Henry Bennahmias, CEO von Audemars Piguet, wurde die „Supersonnerie“ mit Minutenrepetition der Kollektion „Code 11.59“in der Kategorie der „Uhrenkomplikationen für Herren“ ausgezeichnet.

Die zeitgenössische Armbanduhr bietet die Klangqualität einer Taschenuhr. Ihre Klangqualität und Harmonie werden durch Klangfedern, Gehäusekonstruktion und einem markanten Schlagregler garantiert. Die leistungsstarken Klangfedern sind nicht mit der Werkplatte verbunden, sondern mit einer neuen Komponente, die als Resonanzboden fungiert, wodurch die Klangübertragung verbessert wird. Der überarbeitete Schlagregler eliminiert dank seiner flexibleren Verankerung unerwünschte Nebengeräusche.

 

 

Tags : audemars piguetgphggrand prix d'horlogerieroyal oak
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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