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Audemars Piguet präsentiert fünf „Code 11.59“ in Lack und Farbe

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Die neuen Automatik-Modelle mit Datums-, Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige der Kollektion „Code 11.59 by Audemars Piguet“ setzen sich mit lackierten Zifferblätter mit Sonnenschliff in Burgunder-, Violett-, Blau- und Grautönen schimmernd in Szene.

Die burgungerroten Zifferblätter werden von 18 Karat Weißgold umkreist, die violetten und blauen Modelle kontrastieren mit 18 Karat Roségold. Die beiden Grautöne der Zifferblätter kombinieren sich mit 18 Karat Rosé- und Weißgold. Die handgenähnten Alligatorlederbänder folgen farblich den Zifferblättern.

Der nahtlose Wechsel von satinierten und polierten Abschrägungen verleiht den neuen Automatik-Chronographen und Automatik-Modellen eine weitere kontrastreiche Seite, die als Markenzeichen von Audemars Piguet die geometrische Gestaltung des Gehäuses hervorhebt.

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Diese aktuellen Modelle der Kollektion „Code 11.59 by Audemars Piguet“ sind mit den neuesten Automatikuhrwerken mit (Kaliber 4401) und ohne Chronographenfunktion (Kaliber 4302) der Manufaktur ausgestattet, die seit dem vergangenen Jahr auf dem Markt sind. Beide haben eine Gangreserve von 70 Stunden.

Kaliber 4401

„Die Entwicklung der Kaliber 4302 und 4401 stellte unser Team vor diverse technische Herausforderungen: So konzipierte es einen Rückstellmechanismus, der die perfekte Rückstellung der drei Chronographenzähler auf Null garantiert. Eine zusätzliche Schwierigkeit war die zeitliche Abstimmung ihrer Entwicklung mit dem Launch der Kollektion ‚Code 11.59 by Audemars Piguet‘, doch dank der unermüdlichen harten Arbeit zahlreicher Menschen verschiedener Fachrichtungen haben wir alle Probleme gemeistert. Das war ein unvergessliches menschliches Abenteuer“, berichtet Lucas Raggi, Entwicklungsdirektor bie AP.

Kaliber 4302

 

Tags : Audemarsaudemars piguetCODE 11.59
Antje Heepmann

The author Antje Heepmann

Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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