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Anpfiff: Hublot startet in die Fußball-EM

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Hublot feiert seine Partnerschaft mit der UEFA EURO 2020 mit einer Reihe neuer Zeitmesser. Darunter befindet sich auch die offizielle Uhr der Fußball-Europameisterschaft, welche in zehn europäischen und einer asiatischen Stadt ausgetragen werden soll; pandemiebedingt erst vom 11. Juni bis 11. Juli 2021.

Neben der limitierte Edition der Smartwatch „Big Bang e“ gibt es außerdem einen brandneuen Podcast mit Interviews der größten Sportikonen und einen Non-Fungible-Token (NFT) für die ersten zweihundert Käufer der Uhr.

 

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Ricardo Guadalupe CEO von Hublot:

„Hublot liebt Fußball! Und nach der langen Wartezeit werden wir die Spiele umso mehr genießen!

Dank der Einführung unserer neuen ‚Big Bang e UEFA EURO 2020‘ und dem gleichzeitigen Start unseres neuen ‚Hublot Fusion Podcasts‘ kann die gesamte Fußballwelt im Vorfeld der heiß erwarteten UEFA EURO 2020 miteinander verbunden sein.

Wir bringen Menschen zusammen, welche die Werte des Sports zu schätzen wissen – alles dank unserer hochentwickelten Technologien.“

Die Lünette der neuen „Big Bang e“ trägt die Farben der Flaggen der zwölf Nationen, welche ursprünglich als Gastgeber vorgesehen waren. Für eine bessere Ergonomie hat sie ein Gehäuse mit einem Durchmesser von 42 Millimetern aus Black Magic, der von den Technikern von Hublot entwickelten, polierten schwarzen Keramik.

Durch das Saphirglas lässt sich der hochauflösende AMOLED-Touchscreen bedienen, während die Funktionen wie bei einer mechanischen Uhr über die drehbare Krone mit Drücker betätigt werden.

Die Uhr ist mit einem komplexen elektronischen Modul ausgestattet, das in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen der LVMH-Gruppe entwickelt wurde. Sie arbeitet mit der Software WearOS by Google, die für die Anforderungen von Hublot angepasst und optimiert wurde, insbesondere durch eine spezielle Fußball-App.

Diese ermöglicht es, die Spiele in Echtzeit mitzuverfolgen – einschließlich Zeitmessung, Halbzeiten, Verlängerungen und Schlußpfiff. Zugleich benachrichtigt die „Big Bang e“ ihren Träger über gezeigte Karten, Spielerwechsel, Elfmeter und Tore. Außerdem gibt sie Auskunft über die Mannschaftsaufstellungen, das Ranking der Spieler und ihre Position auf dem Spielfeld.

Im Google Play Store können die Nutzer kostenlos Zifferblätter in den Farben ihres Landes herunterladen, die exklusiv für die Smartwatch entwickelt wurden – ein Angebot, das mit anderen, bereits auf dem Markt erhältlichen Smartwatches nicht kompatibel ist.

Zudem kann das Kautschukband mit Titanfaltschliesse, mit welchem die Uhr standardmäßig ausgestattet ist, gegen Armbänder in anderen Farben ausgetauscht werden. Mithilfe des „One click“-Systems von Hublot geht das einfach und schnell.

Für die UEFA EURO 2020 wird Hublot alle Schiedsrichter, die bei dem Turnier antreten, mit speziellen „Big Bang e Referee“-Uhren ausstatten. Diese Modelle werden mit der Torlinientechnologie und dem Video-Assistenten VAR vernetzt sein und den Schiedsrichtern helfen, die Zeitmessung bei den Spielen und eventuelle Verlängerungen zu verwalten. Und die Tafel, mit denen der vierte Offizielle Spielerwechsel anzeigt, wird die Farben von Hublot tragen.

Bereits am 12. Mai startete mit Kylian Mbappé die Podcast-Reihe „Hublot Fusion Podcast“, welcher von der französischen Sportmoderatorin Anne-Laure Bonnet moderiert wird. Er umfasst zwölf Episoden, in denen Interviews mit Fußballlegenden sowie Markenfreunden und Botschaftern von Hublot zu hören sein werden.

Kylian Mbappé

Die ersten 200 Käufer der „Big Bang e“, die sich der Hublotista Community anschliessen, erhalten außerdem einen Non-Fungible-Token (NFT) mit einem Auszug aus einer Episode des „Hublot Fusion Podcasts“. Die Token wurden in Zusammenarbeit mit dem ETHEREUM-Softwareunternehmen ConsenSys entwickelt und entsprechen strikt dem ERC-1155-Standard. Die Besitzer der Token können diese auf NFT-Plattformen tauschen, darunter auch OpenSea.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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