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Anlässlich des „World Earth Day“ gibt Mondaine die Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Fairventures offiziell bekannt: „Denn die Zeit läuft!“

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Zum Schutz der Umwelt und zu Erinnerung daran, dass wir nur die eine Erde haben, wird morgen der 50. Geburtstag des World Earth Day gefeiert. Mondaine gratuliert auf ganz besondere Art und Weise. 

Im Rahmen der „We Care“-Strategie gibt der Schweizer Uhrenhersteller anlässlich dieses Geburtstages offiziell die Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Fairventures bekannt.

Der Schwerpunkt der NGO liegt auf der Wiederaufforstung des Regenwaldes in Indonesien, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, aber auch, um lokalen Gemeinden vor Ort neue Existenzmöglichkeiten zu bieten.

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Fairventures ist überzeugt, dass aktiver Umweltschutz nur funktionieren kann, wenn auch die lokale Bevölkerung davon profitiert.

Mit der „We Care/SBB“-Uhrenkollektion fördert Mondaine gezielt das Länderprogramm Indonesiens: Durch die finanzielle Unterstützung wird es möglich sein, die zurzeit abgeholzte Fläche wieder zu bepflanzen. Der Fortschritt des spezifischen Projektes des Uhrenherstellers ist auf der Fairventures-Website jederzeit einsehbar: die Fläche ist mit „Mondaine“ gekennzeichnet.

Die nachhaltig produzierten Uhrenmodelle werden ab Juni 2020 auch in Deutschland für 189 € (UVP) erhältlich sein. Aus dem Verkauf jeder dieser Uhren fließen pro Uhr 20 € an Fairventures. Sie sind mit einem Button gekennzeichnet, auf dem der Erdball und die Worte „We Care“ abgebildet sind.

Die Uhren der „Bahnhofsuhr/SBB essence“-Kollektion bestehen aus einem weißen oder schwarzen ökologischen Gehäuse, die jeweils mit gestreiften Armbändern in den Farben der Natur erhältlich sein werden.

Die 2016 lancierten „essence“-Uhren sind zu über 70 Prozent aus nachhaltigen Materialien gefertigt. Das Gehäuse besteht zu 41 Prozent aus den Rohstoffen des Rizinusbaums und zu 30 Prozent aus Glaspulver zur Verstärkung. Die Armbänder bestehen aus recycelten PET-Flaschen. Auch die Verpackung ist aus recycelten PET-Flaschen gefertigt und kann als Handy-Tasche oder Brillenetui weiterverwendet werden.

Das in Pfäffikon ansässige Unternehmen arbeitet selbst besonders nachhaltig, auch bei der Produktion seiner Uhren, die fast vollständig mit reiner Sonnenenergie aus einer eigenen Photovoltaik-Solaranlage in Biberist SO hergestellt werden.

„Ein klares Zeichen für die Zukunft von Mutter Erde. Denn die Uhr tickt, es ist höchste Zeit, den Klimawandel aufzuhalten. We Care!“

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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