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Als dritte Uhrenlinie ergänzt die „Iron Walker“ das Sortiment der Uhrenmarke Wempe Glashütte I/SA

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„Unser gesamtes Wissen über Stahluhren steckt in dem markanten Design der Linie ‚Iron Walker‘”, erklärt Kim-Eva Wempe. Seit der Lancierung der Marke Wempe Glashütte I/SA im Jahr 2006 ist dies die dritte Uhrenlinie des 142-jährigen Familienunternehmens.

Die Geschichte der „Iron Walker“ begann vor zehn Jahren, als Kim-Eva Wempe gemeinsam mit Bernhard Stoll, CEO Watch Division, den Namen schützen ließ:

„Inspiriert von einer Reportage über die amerikanischen Stahlbauarbeiter, die ohne Absicherung arbeiten und das Gerippe eines Wolkenkratzers montieren, entstand die Idee einer Uhr mit einem präzisen Edelstahlgehäuse und integrierten Bandanstößen“, erläutert Stoll.

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„In einem der ersten Wolkenkratzer an der Fifth Avenue, mit Stahlkonstruktion, befindet sich heute die Wempe-Niederlassung. Glücklicher Zufall!“, ergänzt Kim-Eva Wempe.

Als dritte Uhrenlinie ergänzt die „Iron Walker“ mit integrierten Edelstahlbändern nun das Sortiment der unabhängigen Uhrenmarke Wempe Glashütte I/SA.

Inklusive Designvarianten stehen sechzehn Neuheiten mit Automatik- und Quarzwerken für Damen und Herren zur Verfügung.

In der Iron Walker” kommen Schweizer Automatikkaliber sowie Quarzwerke zum Einsatz. Die Uhrwerke werden in der eigenen Produktion im sächsischen Glashütte montiert, mit einer Feinregulierung versehen und für die Zertifizierung zum Chronometer eingemessen.

In der deutschen Chronometer-Prüfung müssen die Uhren sekundengenau einstellbar sein und das Kaliber darf nicht separat, sondern muss im Gehäuse integriert getestet werden. Erst wenn die Uhr eine mittlere Gangabweichung von maximal zwei Sekunden pro Tag vorweist, hat es die deutsche Prüfung nach ISO 3159 bestanden und darf sich als „Chronometer“ bezeichnen.

 

Erst wenn die Uhr eine mittlere Gangabweichung von maximal zwei Sekunden pro Tag vorweist, hat es die deutsche Prüfung nach ISO 3159 bestanden und darf als „Chronometer“ bezeichnet werden.

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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