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Alpina stattet „Alpiner Quartz“ mit GMT-Funktion aus

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Drei neue Modelle mit zentralem Zeiger für die GMT-Funktion ergänzen die 2019 lancierte Kollektion „Alpiner Quartz“. 

1933, genau 50 Jahre nach Markengründung, brachte Alpina die sogenannte „Block Uhr“ auf den Markt, ausgestattet mit Amagnetismus, Stoßfestigkeit, Wasserdichtigkeit und einem Edelstahlgehäuse. Sie war damit eine der ersten modernen Sportuhren. 1938 entstand daraus die Kollektion „Alpina 4“.

Deren Nachfahrin, die „Alpiner Quartz“ präsentiert sich nun mit GMT-Funktion. Dabei haben die Designer der Quarzuhr viel Wert auf gute Ablesbarkeit gelegt.

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Die Heimatzeit wird über einen großen, zentralen Zeiger mit roter Spitze angezeigt. Dieser verweist auf eine in die Lünette eingravierter 24-Stunden-Skala. Die beidseitig drehbare Lünette ermöglicht die Anpassung an die Ortszeit im Handumdrehen.

Tages- und Nachtzeit werden intuitiv über zwei Farbcodes abgelesen, die der Unterscheidung dienen. So kann die „Alpiner Quartz GMT“ auf eine zusätzliche Tag/Nacht-Anzeige verzichten, was der Übersichtlichkeit des Zifferblattes dienlich ist.

Das mit der Ortszeit synchronisierte Datumsfenster befindet sich bei drei Uhr. So behält die Uhr die gute Ablesbarkeit ihrer Vorgängerinnen bei.

Das 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist dank verschraubter Krone bis zehn Bar wasserdicht.

Das Zifferblatt ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich: in Anthrazit (mit Edelstahlarmband) oder in Marineblau (mit perforiertem Lederarmband oder Edelstahlarmband).

Die UVP lautet 895 €.

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