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A. Lange & Söhne hoch im Kurs

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Bei insgesamt fünf Auktionen von Philipps, Dr. Crott und Sothebys wurden zwischen dem 6. und 12. November 2020 verschiedene Modelle von A. Lange & Söhne versteigert.

Bei der „Retrospective”-Auktion des Genfer Auktionshauses Phillips kam dabei am 8. November ein klassischer „Datograph“ aus dem Jahr 2009 unter den Hammer. Der Zeitmesser im Gelbgoldgehäuse mit schwarzem Zifferblatt (Ref. 403.041) erzielte mit umgerechnet 165.000 € rund das Vierfache seines ursprünglichen Verkaufspreises.

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Von der in Sammlerkreisen als „Yellow Jacket“ bekannten Variante wurden nur einige wenige Exemplare gefertigt.

 

Ebenfalls bei Phillips wechselte zwei Tage zuvor eine gelbgoldene „Lange 1“ mit Massivgoldboden (Ref. 101.001) für 47.090 € den Besitzer. Das entspricht mehr als dem Dreifachen des ursprünglichen Verkaufspreises. Mit dem außergewöhnlich hohen Ergebnis lag die perfekt erhaltene Uhr weit über dem auf 14.700 € veranschlagten maximalen Schätzpreis.

Die von A. Lange & Söhne am 24. Oktober 1994 in Dresden vorgestellte Uhr wurde nur in der Anfangszeit mit einem Boden aus massivem Gold ausgeliefert. Das macht sie für Sammler interessant. Schon kurze Zeit später wurde die „Lange 1“ wie alle anderen Lange-Uhren auch mit einem Saphirglasboden ausgestattet.

 

 

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