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3 Fragen zur Inhorgenta an: Volkert Schmitz, Geschäftsleiter Einkauf Juwelier Christ

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Der Ausstellungsstand und die Internationalität der Aussteller sind vielversprechend. „Wir sind auf einem guten Weg, das Vor-Corona-Niveau von 2020 wieder zu erreichen“, freut sich Projektleiterin Maritta Lepp.

Zu der großen Vielfalt tragen unter anderem neben dem bereits etablierten Salon Suisse neu die Gemeinschaftsstände aus Italien und Frankreich sowie zahlreiche Neuaussteller und Rückkehrer bei.

Zu den spannendsten Neu-Ausstellern gehört die Juwelierkette Christ, die gerade erst von der Morellato Group übernommen wurde und unter anderem mit der Marke Esprit ins Großhandelsgeschäft einsteigt.

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Im Gespräch mit WatchPro erläutert Volkert Schmitz, Geschäftsleiter Einkauf Juwelier Christ, die Bedeutung der Inhorgenta für Christ und die Branche.

WatchPro: Christ ist erstmals auch als Aussteller auf der Inhorgenta vertreten, um das brandneue Geschäftsfeld Wholesale vorzustellen. Weshalb eignet sich gerade die Inhorgenta dafür so gut?

Volkert Schmitz: Die Inhorgenta ist der Treffpunkt der Juwelierbranche im deutschsprachigen Bereich. Wir freuen uns sehr, nun erstmalig unter dem Dach NXT LVL BRANDS als Wholesaler auf der Messe vertreten zu sein und die Chance zu haben, unsere Lizenzmarken Esprit, Jette und Guido Maria Kretschmer dem interessierten Fachpublikum vorzustellen.

WatchPro: Und aus Sicht des Juweliers: Weshalb lohnt sich der Besuch der Inhorgenta?

Volkert Schmitz: Trends entwickeln sich immer vielfältiger und schneller, daher ist es besonders wichtig, informiert zu bleiben. Die Inhorgenta bietet die Chance, sich komprimiert, schnell und persönlich einen guten Marktüberblick zu verschaffen.

WatchPro: In welchen Punkten hat sich die Inhorgenta in den letzten Jahren besonders gut entwickelt und wo sehen Sie noch Optimierungsbedarf?

Volkert Schmitz: Die Inhorgenta hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt und ist wieder zu einem wichtigen Branchentreffpunkt im deutschsprachigen Bereich geworden.



3 Fragen zur Inhorgenta Munich 2023 an: Projektleiterin Maritta Lepp

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Nach dem Studium der Germanistik begann ich 1999 meine journalistische Laufbahn als Volontärin beim Branchenmagazin „U.J.S. Uhren Juwelen Schmuck ”. Bis 2018 blieb ich zunächst als Redakteurin und später als stellvertretende Chefredakteurin bei der U.J.S. und war für Themen- und Konzeptplanung, Recherche, Artikelerstellung und den digitalen Auftritt zuständig. 2018 wechselte ich zur Fachzeitschrift „GZ Goldschmiede Zeitung“. Seit Oktober 2019 bin ich Teil des internationalen Teams von WatchPro und betreue redaktionell den deutschsprachigen Auftritt des Magazins für die Uhrenbranche.

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