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1.300.000 Mal präzise die Zeit gestoppt – Omega blickt auf Tokio 2020 zurück

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In Tokio übernahm Omega zum 29. Mal seit 1932 die Verantwortung für die korrekte Zeitmessung bei den zahllosen Wettkämpfen in den unterschiedlichsten Sportarten der Olympiade.

In diesem Jahr waren die Spiele nicht nur aufgrund der nach wie vor anhaltenden Pandemie anders als sonst. Für die zur Swatch Group gehörende Marke war es die größte Operation in Sachen Sportzeitmesseung.

530 Mitarbeiter als offizielle Zeitnehmer, 400 Tonnen Ausrüstung und 900 freiwillige Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

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In den zwei olympischen Wochen in Tokio hat das Omega-Team 1.300.000 mal die Zeit gemessen. Bei der Leichtathletikwettkämpfen genauso wie am Ufer des Tsurigasaki Surfing Beach.

Besonders beeindruckend und emotional für alle Beteiligten waren die 171 neuen Olympischen Rekorde und 31 neuen Weltrekorde, darunter die unglaublichen 49,45 Sekunden im 100-Meter-Schmetterling der Männer des amerikanischen Schwimmers Caeleb Dressel.

In diesem Jahr nutzte Omega eine Reiher innovativer Zeitmessinstrumente beziehungsweise –techniken wie die elektronischen Startpistolen und Fotofinish-Kameras. Darüber hinaus kamen bei sieben Sportarten die neuen Bewegungssensoren und die neue Positionstechnologie zum Einsatz, wodurch die Performance eines Athleten vom Start bis zum Ziel getrackt werden kann.

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